dass wir gezwungen sind vielerorts mit ihnen zu kooperieren um die AfD zu schwächen
Es ist schon zu spät, da in der AfD der vom Westen beeinflusste Teil die Kontrolle übernommen hat, aber mit der richtigen Kommunikationsstrategie hätte die AfD zur Alternative gehen die CDU aufgebaut werden können.
Die etablierten Medien haben die AfD als Nazipartei dargestellt so dass die Nazis sie unterstützt haben und kritische Konservative nicht eingetreten sind. Hätte man das neutralisiert, würde die AfD eine wählbare Alternative zur CDU sein.
Im Prinzip liesse sich das nachholen. Die primäre Konfliktlinie, wenn man keinen Kommunismus will, läuft zwischen Kapitalisten und freier sozialer Marktwirtschaft und nicht zwischen Konservativen und Linken.
Das undenkbare Projekt wäre, wenn die linken jetzt mit vollem Einsatz daran arbeiten würden, eine konservative Partei zu etablieren, mit der sie koalieren können.
mit der richtigen Kommunikationsstrategie hätte die AfD zur Alternative gehen die CDU aufgebaut werden können.
Die etablierten Medien haben die AfD als Nazipartei dargestellt so dass die Nazis sie unterstützt haben und kritische Konservative nicht eingetreten sind. Hätte man das neutralisiert, würde die AfD eine wählbare Alternative zur CDU sein.
Das ist in seiner Kernaussage so dermaßen falsch. Die AfD hat sich nicht aufgrund der Berichterstattung durch “etablierte Medien” (rechte Dogwhistle btw) zum Rechtsextremismus hin entwickelt, sondern aufgrund interner Vorgänge, die von Anfang an gewirkt haben.
Björn Höcke zum Beispiel hat 2013 den Thüringer Landesverband und einen Kreisverband mitgegründet, wurde im selben Jahr noch der Landessprecher und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl.
2014 wurde er wieder zum Landessprecher, Spitzenkandidat für die Landtagswahl, bekam ein Mandat und wurde Fraktionsvorsitzender.
Höckes rechsextremes Gedankengut waren damals schon bekannt (u.a. hatte Höcke früher schon an Neonazi-Aufmärschen teilgenommen und musste sich für geschichtsrevisionistische Aussagen entachuldigen, die er in seiner Funktion als Lehrer getätigt hatte) und das war deutlich bevor Medien anfingen, über die AfD als rechtsextrem zu berichten.
Alexander Gauland ist ebenfalls Gründungsmitglied und war 2014 für die brandenburgische Landtagswahl Spitzenkandidat und wurde anschließend Fraktionsvorsitzender.
Gauland hat 2013 gesagt, mit einem EU-Beitritt der Türkei verlöre Europa seine “abendländische Identität”, eine völkisch-rassistische Argumentation. Das “Bismarck-Papier”, in dem Gauland diese Position vertritt, war ein von ihm verfasstes außenpolitisches Strategiepapier, in dem nationalistische Untertöne leicht erkennbar waren. Gauland hat außerdem schon 2014 die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland mit völkischem Nationalismus gerechtfertigt.
Die AfD wurde nicht von außen für rechtsextrem erklärt und sich dann deswegen in die Richtung entwickelt. Sie war von Anfang an von Rechtsextremen Elementen durchsetzt, die eine Machtübernahme von innen vollführt haben.
Dazu sei auch diese Doku in der ARD-Mediathek empfohlen, in der ehemalige Mitglieder der AfD (u.a. Jörg Meuthen und Franziska Schreiber) über diese Entwicklung berichten. Wenn man den Berichten aufmerksam folgt und die Interviewten kritisch betrachtet, kann man feststellen, dass auch diese “Aussteiger” mit ihren Ansichten oft nachwievor sehr weit rechts stehen und genau das nicht reflektiert haben (und auch nicht damit konfrontiert werden). Vor allem Meuthen und Schreiber sind eben nicht nur Konservative, die es leider nicht geschafft haben, die AfD nicht nach rechts abdriften zu lassen.
Genau. Wer auch nur etwas aufmerksam zugeschaut hat, konnte von Anfang an den Weg, den die AfD gegangen ist, vorhersehen. Es war völlig klar, dass diese Partei sich anfangs als Wolf im Schafspelzpelz gibt, aber dass sie knallhart rechtsextrem ist. Das war sie auch schon unter Lucke, dort hat sie es nur besser versteckt. Dieses Ressentiment, dieses Andocken an andere radikalere europäische Rechtsparteien, alles war vollkommen offensichtlich für jeden, der es sehen wollte. Und wer zum Beispiel auf Twitter unterwegs war oder in diversen Kommentarspalten, hat auch schon von Anfang an gesehen, wie das AfD-Fußvolk unterwegs ist.
Bzw. ist es bei jeder neuen erfolgreichen Partei so, dass von Nazis versucht wird sie zu unterwandern. Habe das zB bei der Piratenpartei mitbekommen. Bei der AfD wurde das einfach zu lange toleriert bzw. war die Grundausrichtung eben auch schon sehr rechts, dass eine Abgrenzung schwerer war. Aber es gab ja schon noch recht lange einige relativ rationale Leute wie Meuthen, die dann aber alle ausgetreten sind weil der Naziflügel nicht mehr zu kontrollieren war.
Die Existenz von Rechtsextremen beweist nicht, dass die AfD eine rechtsextreme Partei werden musste.
Lucke wurde abgewählt, weil er den Rechtsruck nicht mitmachen wollte. Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Sie war von Anfang an von Rechtsextremen Elementen durchsetzt, die eine Machtübernahme von innen vollführt haben.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Digga, guck die Doku. Ernsthaft. Irgendein Hätten-Tuten-Täten-Geschwurbel bringt nichts und ist Energieverschwendung. Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem, sich irgendwas auszudenken, wie man das hätte verhindern können und dass das nicht passierr ist irgendjemandem als Versäumnis anhängen zu wollen, ist ehrlich gesagt unter aller Kanone und erleichtert Rechstextreme um ihre Verantwortung.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes und immer kapitalistisch. Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren und Menschen dabon überzeugen, dass rechts zu wählen das Land und die Welt wie wir sie kennen (you know, unsere Zivilisation, Demokratie, Menschenrechte und der ganze geile Scheiß) gegen die Wand fährt.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Weil die CDU korrupt ist.
Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem
Lucke ist abgesetzt worden. Da kann man schon fragen, woran das lag.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes
Besser als offener Faschismus, oder?
und immer kapitalistisch.
So die kommunistische Theorie. Monarchie ist ursprünglich der Gegenspieler der Bourgeoisie.
Nach der Theorie gilt das aber für alle Parteien, die die Marktwirtschaft erhalten. Wenn die SPD nicht kapitalistisch ist dann kann es eine konservative Partei auch sein.
Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren
Die Kapitalisten besitzen jetzt auch den Diskurs. Sollten hilft nicht. Zeit für Realpolitik, ein linker Begriff. Es gibt genug Konservative, die keinen Kapitalismus wollen. Undenkbar, aber was bringt sonst die Mehrheit?
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat. Genau deswegen war es auch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, dass diese Partei konservativ sein soll. Was auch immer konservativ in diesem Zusammenhang überhaupt sein soll. Aber wenn man gezielt von rechtsextremen Stimmenabhängig ist, dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird. Man hat rechtsextreme Wähler, man hat rechtsextreme Parteimitglieder. Da können auch nicht irgendwelche “guten Konservativen” etwas retten. Die sind nämlich schon allein aufgrund der Wähler und Mitgliederstruktur immer in der Minderheit gewesen.
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat.
Weil die CDU nach links gewandert ist. Die CDU hat die SPD Wähler, und ihre Wähler hat sie in der AfD geparkt. Damit bleibt nichts mehr für den Rest und die Grünen werden jetzt konservativ, siehe BW, um das zu kompensieren.
dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird.
Die CDU konnte bis zu ihrem Linksruck das machen. Es gab nicht 25% Wähler rechts der CDU die nicht wählen gegangen sind.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Nein. Die AfD enthält genau diese normalen Konservativen, von denen du glaubst dass sie, Gelegenheit gegeben, zu Demokratie umkippen würden statt zu Faschismus.
Das ist nicht wie Konservatismus funktioniert. Deren Endgame ist Regression zum Feudalismus, Faschismus ist der logische nächste Schritt für Konservative. Das würden sie nur niemals so sagen, und aus irgendeinem Grund glauben wir ihnen das als Gesellschaft. Obwohl sie sich wirklich anstrengen, dabei unglaubwürdig zu sein.
Wirtschaftspolitisch eher progressiv, gesellschaftspolitisch konservativ/reaktionär.
Das gab ich bis jetzt als 2 linke, drei Meinungen verbucht. Ist das BSW wirklich so oder nur im Vergleich zu den Idealen der Linken und die Linke versucht mit den Aussagen die Wähler für sich zu behalten?
da in der AfD der vom Westen beeinflusste Teil die Kontrolle übernommen hat
Die AfD ist eine von Westdeutschen gegründete Partei. Da musste niemand Kontrolle übernehmen.
Die etablierten Medien haben die AfD als Nazipartei dargestellt so dass die Nazis sie unterstützt haben und kritische Konservative nicht eingetreten sind.
Hats Du dich eigentlich mal mit der Geschichte der AfD beschäftigt? Die AfD war eine nationalkonservative und wirtschaftliberale Partei. “Kritische Konservative” mussten da nicht eintreten, sie waren da schon drin und sind dann rausgemobbt worden oder haben sich ergeben.
Die Medien haben die ursprüngliche AfD auch nicht als Nazi-Partei bezeichnet. Zumindest nicht in der Regel.
Das ist doch alles auf deiner Fantasie gewachsen und hat mit der Realität wenig zu tun.
Es ist schon zu spät, da in der AfD der vom Westen beeinflusste Teil die Kontrolle übernommen hat, aber mit der richtigen Kommunikationsstrategie hätte die AfD zur Alternative gehen die CDU aufgebaut werden können.
Die etablierten Medien haben die AfD als Nazipartei dargestellt so dass die Nazis sie unterstützt haben und kritische Konservative nicht eingetreten sind. Hätte man das neutralisiert, würde die AfD eine wählbare Alternative zur CDU sein.
Im Prinzip liesse sich das nachholen. Die primäre Konfliktlinie, wenn man keinen Kommunismus will, läuft zwischen Kapitalisten und freier sozialer Marktwirtschaft und nicht zwischen Konservativen und Linken.
Das undenkbare Projekt wäre, wenn die linken jetzt mit vollem Einsatz daran arbeiten würden, eine konservative Partei zu etablieren, mit der sie koalieren können.
Das ist in seiner Kernaussage so dermaßen falsch. Die AfD hat sich nicht aufgrund der Berichterstattung durch “etablierte Medien” (rechte Dogwhistle btw) zum Rechtsextremismus hin entwickelt, sondern aufgrund interner Vorgänge, die von Anfang an gewirkt haben.
Björn Höcke zum Beispiel hat 2013 den Thüringer Landesverband und einen Kreisverband mitgegründet, wurde im selben Jahr noch der Landessprecher und Spitzenkandidat für die Bundestagswahl.
2014 wurde er wieder zum Landessprecher, Spitzenkandidat für die Landtagswahl, bekam ein Mandat und wurde Fraktionsvorsitzender.
Höckes rechsextremes Gedankengut waren damals schon bekannt (u.a. hatte Höcke früher schon an Neonazi-Aufmärschen teilgenommen und musste sich für geschichtsrevisionistische Aussagen entachuldigen, die er in seiner Funktion als Lehrer getätigt hatte) und das war deutlich bevor Medien anfingen, über die AfD als rechtsextrem zu berichten.
Alexander Gauland ist ebenfalls Gründungsmitglied und war 2014 für die brandenburgische Landtagswahl Spitzenkandidat und wurde anschließend Fraktionsvorsitzender.
Gauland hat 2013 gesagt, mit einem EU-Beitritt der Türkei verlöre Europa seine “abendländische Identität”, eine völkisch-rassistische Argumentation. Das “Bismarck-Papier”, in dem Gauland diese Position vertritt, war ein von ihm verfasstes außenpolitisches Strategiepapier, in dem nationalistische Untertöne leicht erkennbar waren. Gauland hat außerdem schon 2014 die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland mit völkischem Nationalismus gerechtfertigt.
Die AfD wurde nicht von außen für rechtsextrem erklärt und sich dann deswegen in die Richtung entwickelt. Sie war von Anfang an von Rechtsextremen Elementen durchsetzt, die eine Machtübernahme von innen vollführt haben.
Dazu sei auch diese Doku in der ARD-Mediathek empfohlen, in der ehemalige Mitglieder der AfD (u.a. Jörg Meuthen und Franziska Schreiber) über diese Entwicklung berichten. Wenn man den Berichten aufmerksam folgt und die Interviewten kritisch betrachtet, kann man feststellen, dass auch diese “Aussteiger” mit ihren Ansichten oft nachwievor sehr weit rechts stehen und genau das nicht reflektiert haben (und auch nicht damit konfrontiert werden). Vor allem Meuthen und Schreiber sind eben nicht nur Konservative, die es leider nicht geschafft haben, die AfD nicht nach rechts abdriften zu lassen.
Genau. Wer auch nur etwas aufmerksam zugeschaut hat, konnte von Anfang an den Weg, den die AfD gegangen ist, vorhersehen. Es war völlig klar, dass diese Partei sich anfangs als Wolf im Schafspelzpelz gibt, aber dass sie knallhart rechtsextrem ist. Das war sie auch schon unter Lucke, dort hat sie es nur besser versteckt. Dieses Ressentiment, dieses Andocken an andere radikalere europäische Rechtsparteien, alles war vollkommen offensichtlich für jeden, der es sehen wollte. Und wer zum Beispiel auf Twitter unterwegs war oder in diversen Kommentarspalten, hat auch schon von Anfang an gesehen, wie das AfD-Fußvolk unterwegs ist.
Bzw. ist es bei jeder neuen erfolgreichen Partei so, dass von Nazis versucht wird sie zu unterwandern. Habe das zB bei der Piratenpartei mitbekommen. Bei der AfD wurde das einfach zu lange toleriert bzw. war die Grundausrichtung eben auch schon sehr rechts, dass eine Abgrenzung schwerer war. Aber es gab ja schon noch recht lange einige relativ rationale Leute wie Meuthen, die dann aber alle ausgetreten sind weil der Naziflügel nicht mehr zu kontrollieren war.
Die Existenz von Rechtsextremen beweist nicht, dass die AfD eine rechtsextreme Partei werden musste.
Lucke wurde abgewählt, weil er den Rechtsruck nicht mitmachen wollte. Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Digga, guck die Doku. Ernsthaft. Irgendein Hätten-Tuten-Täten-Geschwurbel bringt nichts und ist Energieverschwendung. Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem, sich irgendwas auszudenken, wie man das hätte verhindern können und dass das nicht passierr ist irgendjemandem als Versäumnis anhängen zu wollen, ist ehrlich gesagt unter aller Kanone und erleichtert Rechstextreme um ihre Verantwortung.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes und immer kapitalistisch. Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren und Menschen dabon überzeugen, dass rechts zu wählen das Land und die Welt wie wir sie kennen (you know, unsere Zivilisation, Demokratie, Menschenrechte und der ganze geile Scheiß) gegen die Wand fährt.
Weil die CDU korrupt ist.
Lucke ist abgesetzt worden. Da kann man schon fragen, woran das lag.
Besser als offener Faschismus, oder?
So die kommunistische Theorie. Monarchie ist ursprünglich der Gegenspieler der Bourgeoisie.
Nach der Theorie gilt das aber für alle Parteien, die die Marktwirtschaft erhalten. Wenn die SPD nicht kapitalistisch ist dann kann es eine konservative Partei auch sein.
Die Kapitalisten besitzen jetzt auch den Diskurs. Sollten hilft nicht. Zeit für Realpolitik, ein linker Begriff. Es gibt genug Konservative, die keinen Kapitalismus wollen. Undenkbar, aber was bringt sonst die Mehrheit?
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat. Genau deswegen war es auch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, dass diese Partei konservativ sein soll. Was auch immer konservativ in diesem Zusammenhang überhaupt sein soll. Aber wenn man gezielt von rechtsextremen Stimmenabhängig ist, dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird. Man hat rechtsextreme Wähler, man hat rechtsextreme Parteimitglieder. Da können auch nicht irgendwelche “guten Konservativen” etwas retten. Die sind nämlich schon allein aufgrund der Wähler und Mitgliederstruktur immer in der Minderheit gewesen.
Weil die CDU nach links gewandert ist. Die CDU hat die SPD Wähler, und ihre Wähler hat sie in der AfD geparkt. Damit bleibt nichts mehr für den Rest und die Grünen werden jetzt konservativ, siehe BW, um das zu kompensieren.
Die CDU konnte bis zu ihrem Linksruck das machen. Es gab nicht 25% Wähler rechts der CDU die nicht wählen gegangen sind.
Nein. Die AfD enthält genau diese normalen Konservativen, von denen du glaubst dass sie, Gelegenheit gegeben, zu Demokratie umkippen würden statt zu Faschismus.
Das ist nicht wie Konservatismus funktioniert. Deren Endgame ist Regression zum Feudalismus, Faschismus ist der logische nächste Schritt für Konservative. Das würden sie nur niemals so sagen, und aus irgendeinem Grund glauben wir ihnen das als Gesellschaft. Obwohl sie sich wirklich anstrengen, dabei unglaubwürdig zu sein.
Die Linke hat ja dabei “geholfen”. Das BSW ist doch genau, was du meinst?
Wirtschaftspolitisch eher progressiv, gesellschaftspolitisch konservativ/reaktionär.
Scheint ja nicht viel zu helfen ¯\_(ツ)_/¯
Davon ab, dass es darin halt schnell Widersprüche gibt, wenn man versucht solche Positionen in einer Partei zu vereinen.
Das gab ich bis jetzt als 2 linke, drei Meinungen verbucht. Ist das BSW wirklich so oder nur im Vergleich zu den Idealen der Linken und die Linke versucht mit den Aussagen die Wähler für sich zu behalten?
Die AgD war in ihren Anfangstagen eine anti Euro(pa) Partei und damit schon immer völlig untragbar.
Die primäre Konfliktlinie verläuft zwischen denen, die besitzen, und denen, die arbeiten müssen.
Die AfD ist eine von Westdeutschen gegründete Partei. Da musste niemand Kontrolle übernehmen.
Hats Du dich eigentlich mal mit der Geschichte der AfD beschäftigt? Die AfD war eine nationalkonservative und wirtschaftliberale Partei. “Kritische Konservative” mussten da nicht eintreten, sie waren da schon drin und sind dann rausgemobbt worden oder haben sich ergeben.
Die Medien haben die ursprüngliche AfD auch nicht als Nazi-Partei bezeichnet. Zumindest nicht in der Regel.
Das ist doch alles auf deiner Fantasie gewachsen und hat mit der Realität wenig zu tun.
Genau das hätte verhindert werden können, indem normale Konservative beigetreten wären.
Die Ausnahme reicht.
Weil ein Blättchen irgendwo einmal irgendwas geschrieben hat, ist die AfD jetzt eine Nazi-Partei…
/thread
Das war schon zu Luckes Zeiten so. Ab Petri hiess es, dass die Rassisten gewonnen hätten.