Die Existenz von Rechtsextremen beweist nicht, dass die AfD eine rechtsextreme Partei werden musste.
Lucke wurde abgewählt, weil er den Rechtsruck nicht mitmachen wollte. Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Sie war von Anfang an von Rechtsextremen Elementen durchsetzt, die eine Machtübernahme von innen vollführt haben.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Digga, guck die Doku. Ernsthaft. Irgendein Hätten-Tuten-Täten-Geschwurbel bringt nichts und ist Energieverschwendung. Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem, sich irgendwas auszudenken, wie man das hätte verhindern können und dass das nicht passierr ist irgendjemandem als Versäumnis anhängen zu wollen, ist ehrlich gesagt unter aller Kanone und erleichtert Rechstextreme um ihre Verantwortung.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes und immer kapitalistisch. Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren und Menschen dabon überzeugen, dass rechts zu wählen das Land und die Welt wie wir sie kennen (you know, unsere Zivilisation, Demokratie, Menschenrechte und der ganze geile Scheiß) gegen die Wand fährt.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Weil die CDU korrupt ist.
Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem
Lucke ist abgesetzt worden. Da kann man schon fragen, woran das lag.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes
Besser als offener Faschismus, oder?
und immer kapitalistisch.
So die kommunistische Theorie. Monarchie ist ursprünglich der Gegenspieler der Bourgeoisie.
Nach der Theorie gilt das aber für alle Parteien, die die Marktwirtschaft erhalten. Wenn die SPD nicht kapitalistisch ist dann kann es eine konservative Partei auch sein.
Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren
Die Kapitalisten besitzen jetzt auch den Diskurs. Sollten hilft nicht. Zeit für Realpolitik, ein linker Begriff. Es gibt genug Konservative, die keinen Kapitalismus wollen. Undenkbar, aber was bringt sonst die Mehrheit?
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat. Genau deswegen war es auch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, dass diese Partei konservativ sein soll. Was auch immer konservativ in diesem Zusammenhang überhaupt sein soll. Aber wenn man gezielt von rechtsextremen Stimmenabhängig ist, dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird. Man hat rechtsextreme Wähler, man hat rechtsextreme Parteimitglieder. Da können auch nicht irgendwelche “guten Konservativen” etwas retten. Die sind nämlich schon allein aufgrund der Wähler und Mitgliederstruktur immer in der Minderheit gewesen.
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat.
Weil die CDU nach links gewandert ist. Die CDU hat die SPD Wähler, und ihre Wähler hat sie in der AfD geparkt. Damit bleibt nichts mehr für den Rest und die Grünen werden jetzt konservativ, siehe BW, um das zu kompensieren.
dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird.
Die CDU konnte bis zu ihrem Linksruck das machen. Es gab nicht 25% Wähler rechts der CDU die nicht wählen gegangen sind.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Nein. Die AfD enthält genau diese normalen Konservativen, von denen du glaubst dass sie, Gelegenheit gegeben, zu Demokratie umkippen würden statt zu Faschismus.
Das ist nicht wie Konservatismus funktioniert. Deren Endgame ist Regression zum Feudalismus, Faschismus ist der logische nächste Schritt für Konservative. Das würden sie nur niemals so sagen, und aus irgendeinem Grund glauben wir ihnen das als Gesellschaft. Obwohl sie sich wirklich anstrengen, dabei unglaubwürdig zu sein.
Wirtschaftspolitisch eher progressiv, gesellschaftspolitisch konservativ/reaktionär.
Das gab ich bis jetzt als 2 linke, drei Meinungen verbucht. Ist das BSW wirklich so oder nur im Vergleich zu den Idealen der Linken und die Linke versucht mit den Aussagen die Wähler für sich zu behalten?
Die Existenz von Rechtsextremen beweist nicht, dass die AfD eine rechtsextreme Partei werden musste.
Lucke wurde abgewählt, weil er den Rechtsruck nicht mitmachen wollte. Wären zu dem Zeitpunkt mehr nornal Konservative beigetreten, hätte er die Wahl nicht verloren und die AfD wäre eine andere Partei.
Genau das hätte mit mehr normal Konservativen verhindert werden können.
Viel wichtiger ist aber, dass die linken jetzt helfen könnten, eine neue konservative Partei aufzubauen, die weder rechtsextrem noch kapitalistisch korrupt ist, um CDU und AfD die Macht zu entziehen.
Und warum hätten diese magischen Konservativen das tun sollen?
Digga, guck die Doku. Ernsthaft. Irgendein Hätten-Tuten-Täten-Geschwurbel bringt nichts und ist Energieverschwendung. Die AfD war immer auf Kurs Rechtsextrem, sich irgendwas auszudenken, wie man das hätte verhindern können und dass das nicht passierr ist irgendjemandem als Versäumnis anhängen zu wollen, ist ehrlich gesagt unter aller Kanone und erleichtert Rechstextreme um ihre Verantwortung.
Warum sollten Linke das tun? Politischer Konservativismus ist nichts gutes und immer kapitalistisch. Stattdessen sollten Demokraten, Progressive, Linke, usw. daran arbeiten, den öffentlichen Diskurs wieder zu normalisieren und Menschen dabon überzeugen, dass rechts zu wählen das Land und die Welt wie wir sie kennen (you know, unsere Zivilisation, Demokratie, Menschenrechte und der ganze geile Scheiß) gegen die Wand fährt.
Weil die CDU korrupt ist.
Lucke ist abgesetzt worden. Da kann man schon fragen, woran das lag.
Besser als offener Faschismus, oder?
So die kommunistische Theorie. Monarchie ist ursprünglich der Gegenspieler der Bourgeoisie.
Nach der Theorie gilt das aber für alle Parteien, die die Marktwirtschaft erhalten. Wenn die SPD nicht kapitalistisch ist dann kann es eine konservative Partei auch sein.
Die Kapitalisten besitzen jetzt auch den Diskurs. Sollten hilft nicht. Zeit für Realpolitik, ein linker Begriff. Es gibt genug Konservative, die keinen Kapitalismus wollen. Undenkbar, aber was bringt sonst die Mehrheit?
Nein, die AfD ist so stark geworden, weil sie das rechtsextreme Wählerpotenzial rechts der CDU aufgegriffen hat. Genau deswegen war es auch von Anfang an zum Scheitern verurteilt, dass diese Partei konservativ sein soll. Was auch immer konservativ in diesem Zusammenhang überhaupt sein soll. Aber wenn man gezielt von rechtsextremen Stimmenabhängig ist, dann ist es vollkommen vorprogrammiert, dass man am Ende des Tages eine rechtsextreme Partei wird. Man hat rechtsextreme Wähler, man hat rechtsextreme Parteimitglieder. Da können auch nicht irgendwelche “guten Konservativen” etwas retten. Die sind nämlich schon allein aufgrund der Wähler und Mitgliederstruktur immer in der Minderheit gewesen.
Weil die CDU nach links gewandert ist. Die CDU hat die SPD Wähler, und ihre Wähler hat sie in der AfD geparkt. Damit bleibt nichts mehr für den Rest und die Grünen werden jetzt konservativ, siehe BW, um das zu kompensieren.
Die CDU konnte bis zu ihrem Linksruck das machen. Es gab nicht 25% Wähler rechts der CDU die nicht wählen gegangen sind.
Nein. Die AfD enthält genau diese normalen Konservativen, von denen du glaubst dass sie, Gelegenheit gegeben, zu Demokratie umkippen würden statt zu Faschismus.
Das ist nicht wie Konservatismus funktioniert. Deren Endgame ist Regression zum Feudalismus, Faschismus ist der logische nächste Schritt für Konservative. Das würden sie nur niemals so sagen, und aus irgendeinem Grund glauben wir ihnen das als Gesellschaft. Obwohl sie sich wirklich anstrengen, dabei unglaubwürdig zu sein.
Die Linke hat ja dabei “geholfen”. Das BSW ist doch genau, was du meinst?
Wirtschaftspolitisch eher progressiv, gesellschaftspolitisch konservativ/reaktionär.
Scheint ja nicht viel zu helfen ¯\_(ツ)_/¯
Davon ab, dass es darin halt schnell Widersprüche gibt, wenn man versucht solche Positionen in einer Partei zu vereinen.
Das gab ich bis jetzt als 2 linke, drei Meinungen verbucht. Ist das BSW wirklich so oder nur im Vergleich zu den Idealen der Linken und die Linke versucht mit den Aussagen die Wähler für sich zu behalten?