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Den Appell für einen “demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien” haben bis Dienstagvormittag 447 Medienschaffende, Forscherinnen und Künstler unterschrieben – der Tagesspiegel berichtete zuerst darüber. Die Initiatoren sind der Investigativjournalist und Grimme-Preisträger Silvio Duwe sowie die Autorin Annika Brockschmidt. Alleine schon der Sendungstitel sei journalistisch verantwortungslos. Caren Miosga nutze mit der “Fragestellung und der Wahl ihres Gastes eine von Rundfunkbeiträgen finanzierte Plattform, um Akteuren und Ideologien eine Bühne zu bieten, die im Falle eines Wahlsieges nicht zögern dürften, die Pressefreiheit erheblich einzuschränken oder abzuschaffen”, heißt es weiter.
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halte ich für unsinn. die gegenstimmen hat es gegeben und gibt es immernoch. ihre argumente sind scharf und zielgerichtet. das hat maga und afd nicht aufgehalten, weil ihr interesse an diskussionen nie war, eine sachliche auseinandersetzung zu finden, sondern öffentliche bühnen als werbeplattform für ihre ideen zu nutzen. das sind auch keine “netten überlegungen” die ich hier äußere, sondern buchstäblich der inhalt ihrer strategiepapiere. und ich benutze die mehrzahl, weil es sowohl bei den amis, als auch bei uns mehrere dieser strategiepapiere gab, die zeigen, dass die neue rechte genau weiß was sie da tut und sich ins fäustchen lacht, wenn mann sie argumentativ stellen will. die argumente gegen die rechte waren schon immer besser. nur haben die rechten verstanden, dass medien durch emotionen verkaufen.
Siehe
https://lemmy.world/comment/22226508