

Es ist genau das, was sie sind oder sein wollen. Da kommt sogar die große Verschwörungstheorie mit rein, die sie immer bei den „anderen“ Globalisten zu entdecken meinten.


Es ist genau das, was sie sind oder sein wollen. Da kommt sogar die große Verschwörungstheorie mit rein, die sie immer bei den „anderen“ Globalisten zu entdecken meinten.


Globalistische Organization gegen die globalistische Agenda, ok


For those considering, always remember that you don’t have to „move“, but can simply use the platforms in parallel. It’s a good compromise if leaving the more active network feels too heavy.


Diese ständige Hoffnungslosigkeit ist eine weitere Sache, die den schlechten Akteuren hilft.
Interessanterweise, sind es gerade die Rechten, die sich Fakten, und sogar die wissenschaftliche Methode angeeignet haben: man hört immer wieder „basic science“ usw. von Ihnen, wenn sie den zumeist Ideologie-gestützten Argumenten der Linken entgegnen. Sie benutzen es zur Täuschung, aber niemand geht darauf ein, und somit dürfen sie den Anschein, „wissenschaftlich“-angelehnt zu sein, zumindest für ihre unkritische Nachfolger, behalten.
Es wird hier im Thread behauptet, dass es „versucht wurde“ aber ich glaube, dass sind verzerrte Erinnerungen, denn wie gesagt, zumindest auf öffentlichen Plattformen argumentieren nicht-Rechte vorwiegend ideologisch, oder halt überhaupt nicht. Natürlich gibt es eine akademische Parallelwelt, in diesem Sinne das „Wunderland“, aber darum geht es nicht, es geht darum, im Mainstream einfach darauf hinzuweisen, dass sich „da“ die richtige Lösung befindet. Anstatt sich in andere Richtungen zu verirren, die öfter sogar den Anschein erwecken, GEGEN die Wissenschaft zu sein, was erneut von den Rechten ausgenutzt wird.


Ich meinte Hetzen im Kontext unseres Gesprächs. Ich beschreibe ja, dass es möglich sein sollte, sich über das Migrationsthema offen und dadurch auch kritisch unterhalten zu können, und da kommt gleich „Hetzen“ auf, was nichts zur Sache tut. Ja, es gibt Leute die Kritik ausüben weil sie Hetzen wollen, aber es bleiben zwei völlig verschiedene Sachen, und Kritik führt nicht zwingend zu Hetze.
Zum Rest will ich nur sagen, dass ein großer Fehler in der derzeitigen öffentlichen Debatte es ist, kleine Gruppen zu verallgemeinern, und dadurch effektiv größer zu machen, ja, es gibt maliziöse Akteure, oder so total Hirngewaschene, wo Diskussion tatsächlich eine Zeitverschwendung ist, aber das ist NICHT das 25%+ der Bevölkerung, das letztendlich die Wahlen bestimmt. Es ist eine öffentliche Debatte, man muss an alle denken, die zuschauen. Die Personen womit debattiert wird sind nur ein Instrument, um die Mehrheit zu überzeugen. Wenn man damit nicht umgehen kann, ist eine politische Bestrebung sinnlos.


Das ist tatsächlich Teil des Problems, sie tun immer so als würden sie die Rechten sehr schlecht finden („ideologische Brandmauer“), aber zumeist legitimieren sie sie, indem sie z.B keine gute Fragen stellen, wodurch bei der Bevölkerung den Eindruck entsteht, es gehe nur so um cancel culture und sonst nichts. So macht man die Rechte zu Märtyrer / Verteidiger der Vernunft usw., was logischerweise ihre Beliebtheit erhöht.


Studien können verständlichere Zusammenfassungen haben, die sich je nach Kontext einsetzen lassen. Wenn nicht existierend, lässt man sie erstellen. Bei so beliebten und vermeintlich wichtigen Themen, sollte das kein Problem sein. So können Debatten geführt werden, ohne dass alle Experte oder Wissenschaftler sein müssen.
Wichtig ist jedenfalls zu erkennen, dass so oder so, die wissenschaftliche Perspektive das EINZIGE ist, was hier Antworten liefern kann. Wenn es Schwierigkeiten gibt, dann muss rausgefunden werden, wie das verbessert wird. Jede andere Richtung ist zumindest eine Zeitverschwendung.


Dann bleibt man wie gesagt hartnäckig beim Thema, denn die wissenschaftliche Richtung ist korrekt, man muss dann diskutieren, warum die Studien glaubwürdig sind oder nicht, und wenn Zweifel bezüglich der Wissenschaft selbst aufkommen, dann diskutiert man diese Zweifel, und so weiter.
Die Sache ist, das ich dieses „bereits versucht“ ehrlich gesagt kein einziges Mal gesehen habe, in allen Fällen wurden Studien überhaupt nicht erwähnt. Also wenn es getan wird, ist es nicht oft genug.


Nein, man muss die wissenschaftliche Arbeit nicht zitieren, aber eben hartnäckig drauf hinweisen, denn das ist die eine und einzige Lösung des Problems. Wenn die Debatte ausufert, dann nochmal, und nochmal und nochmal


Ich glaube nicht, dass die Lügen endlos wiederholt werden können, ohne sich lächerlich zu machen, wenn überzeugend korrigiert wird. Schwerpunkt überzeugend, was mehr Arbeit erfordert, als immer einfach zu meinen, moralisch überlegen zu sein.


Wiederholung ist notwendig! Lügen werden geglaubt, weil sie immer wieder gesagt werden. So funktioniert Propaganda. Menschen fallen nicht beim ersten oder zweiten Mal rein, sondern weil sie den Inhalten Monate oder Jahre-lang ausgesetzt sind. Und deswegen muss die Wahrheit auch wiederholt werden.


Mir fällt auch noch ein, dass Ziel öffentlicher Debatte nicht ist, den Gegner zu überzeugen, sondern die Zuschauer, hier Millionen Menschen, mit ganz unterschiedlichen Bildungsstände und Ansichten (auch wenn natürlich mit einem rechten Durchschnitt). Somit ist die Analogie mit der Taube unpassend. Wenn der Gegner Unsinn treibt, gilt es, nicht in Verzweiflung aufzugeben, sondern es maximal sichtbar (idealerweise lächerlich) zu machen. Den dummen ist das egal, aber nicht dem ganzen 25%+ die derzeit AFD wählen wollen.


Absolut nicht der Fall. Man erinnere sich an die Debatten wo Claudia Roth usw. eingeladen wurden, die sehr schnell alles „empörend“ und „ekelhaft“ gefunden haben, ohne auf etwas einzugehen, oft in Kooperation mit dem Moderator und anderen Gästen. Die haben die AFD zu Märtyrer gemacht.


„Hetzen“: da taucht das polarisierte Denken bereits auf. Man muss in der Lage sein, sachbeständig sich unterhalten zu können, wie 1 Million+ Flüchtlinge/Migranten in dem Land einen Anschluss finden sollen, und die Vielzahl an logistischen Entscheidungen zu treffen, um das tragbar zu machen. Ohne dass gleich „besorgter Bürger“ u.ä. fällt. Das hilft auch den Migranten, denn ohne vernünftigen, langfristigen Plan, zu dessen Beschaffung es auch notwenig ist, allgemein Kritik ausüben zu dürfen, endet man mit der mysteriös ansteigenden AFD, die ihnen dann das Leben sehr schwer machen wird.
Als weiteres Beispiel fällt mir z.B. die dumme Debatte über Transfrauen im Sport ein. Warum weist man nicht einfach auf wissenschaftliche Studien der Leistungsfähigkeit in den betroffenen Sportarten hin, statt da immer eine große ideologische Debatte zu öffnen. Nicht-Rechte haben sich hier im Grunde genommen ähnlich populistisch wie die Rechten verhalten, indem sie auch mit ideologische oder sonstwie off-topic Parolen der Sache angegangen sind, anstatt sich hinzusetzen und denken, was da eigentlich besprochen wird, und wie man damit sachlich, und dadurch auch wirklich konstruktiv umgehen kann.


Das Problem ist dass AFD-Gegner oft auch nicht sauber argumentieren, z.B. wollte bislang niemand die Probleme, die durch Massenmigration entstehen, wahrnehmen, stattdessen so gut wie immer rein emotional-ablehnend reagiert. Somit wurde ihnen das Thema völlig überlassen, um es frei zu verzerren und zu übertreiben.
Darüber hinaus gibt es auch Themen, wo man man selbst „populistisch“ argumentieren kann, wie z.B. hier mit MAGA: wie lässt sich Patriotismus u.a. mit offensichtlichem Souveranitätsverlust vereinbaren? Denn beim Patriotismus geht es ja um Nationalstolz usw., also gerade das Gegenteil, von dem was da entsteht. Und dass kann auch weniger diplomatisch formuliert werden, so dass es von jedem verstanden wird, und wirkt.


Ich finde allgemein, Fokus muss sein, lernen scharf zu debattieren, anstatt versuchen sie nur auszugrenzen. Nur so gelingt es, die bloßzustellen.
Gerade beim Thema MAGA-Zusammenarbeit gibt es so extrem viel, was sie (zurecht) verwundbar macht, eine gute Möglichkeit, sie gerade vor ihren Wählern bloßzustellen, und was machen die Gegner? Sie setzen weiter vorwiegend/ausschliesslich auf „moralische Überlegenheit“, „Mauer“ usw, was den Anschein erweckt, es gäbe keine Argumente, und somit zu einem nicht unbeträchtlichen Teil legitimierend wirkt.
Und wenn man das nicht auf intellektueller Ebene versteht, kann man sich auch einfach die Ergebnisse anschauen, die die Ausgrenzung soweit gebracht hat.


Die Zweit- bzw. Mehr-Verwendung ist genau die Lösung des ganzen Problems. Auf einer Seite will man die Sichtbarkeit auf der Mainstream-Site nicht verlieren, auf der anderen Seite nutzt niemand die „Alternativ“-Medien, weil da „nichts los ist“. Wenn auf mehreren gepostet wird, sind beide Probleme gelöst, Abhängigkeit sinkt, Mobilität steigt.


Seems to be a matter of aligning incentives and not a lack of skill, creativity or financial capacity.
The other day there was a discussion here about just having government id generate a token that can anonymously verify the user’s age. It’s not as privacy friendly as full anonymity, but at least it’s only between you and the government, which you have to trust for a lot of things anyway. And supposedly some countries in Europe are implementing it that way. Why is this not brought up more?