Der Verteidigungsminister sieht die Aufstockung der Truppen auf einem "exzellenten Weg". In der ARD bezeichnet er US-Präsident Trump als uneinsichtig und respektlos.
der Begriff “kriegstüchtigkeit” geht meiner Erfahrung nach darauf ein, dass die Jahre des Friedens - Dank gewisser, verrückter Diktatoren, die sich nicht mehr an gesellschaftliche Normen halten wollen (Himmelsrichtung darf man sich aussuchen) - ein Ablaufdatum haben und gerade Deutschland, in dem der Extremo-Pazifismus (nicht zu verwechseln mit dem “normalen” Pazifismus, bei dem man lediglich sagt, dass man selbst nicht Aggressor ist, sich aber durchaus wehrt - sondern eben, im Gegenteil, so ein devoter Typ Mensch ist, der sich nichtmal wehren würde, wenn die eigene Mutter vor den eigenen Augen mit der Waffe bedroht oder gar erschossen wird) SEHR stark verbreitet ist (man denke an die BSW-Spinner mit den Friedenstauben), dass es einen DEUTLICHEN Weckruf braucht, um sich der neuen Wirklichkeit zu stellen.
Es gilt halt, wie schon seit jeher: “Si vis pacem - para bellum.”
Kriegstüchtig war der Begriff den Pistorius geprägt hat und mit dem er die Gesellschaft wachrütteln wollte. Und er hat ihn erstmals vor 2 Jahren verwendet
Das ist halt das Ergebnis davon wenn man den Fokus einer Armee weg von Landesverteidigung hin zu kolonialen Abenteuern “Terrorbekämpfung” verlegt. Die Bundeswehr der 60er - 90er war durchaus schlagkräftig…
Wenn wir erst jetzt anfangen würden, und dann gleich mit Pflicht, hätten wir den Vorteil dass unsere Bundeswehr mit durchschnittlichen Menschen gefüllt wäre und nicht nur mit Nazis. Aus der jetzigen Bundeswehr was vernünftiges zu machen wird schwer.
Ich meine, bisschen merkwürdig, dass wir uns all die Jahre eine Armee gönnten, die scheinbar nichts kann, aber gut.
Aber sagt man nicht mehr “verteidigungstüchtig” im Verteidigungsministerium, hm? Haben wir die Epoche des Neusprechs hinter uns gelassen?
der Begriff “kriegstüchtigkeit” geht meiner Erfahrung nach darauf ein, dass die Jahre des Friedens - Dank gewisser, verrückter Diktatoren, die sich nicht mehr an gesellschaftliche Normen halten wollen (Himmelsrichtung darf man sich aussuchen) - ein Ablaufdatum haben und gerade Deutschland, in dem der Extremo-Pazifismus (nicht zu verwechseln mit dem “normalen” Pazifismus, bei dem man lediglich sagt, dass man selbst nicht Aggressor ist, sich aber durchaus wehrt - sondern eben, im Gegenteil, so ein devoter Typ Mensch ist, der sich nichtmal wehren würde, wenn die eigene Mutter vor den eigenen Augen mit der Waffe bedroht oder gar erschossen wird) SEHR stark verbreitet ist (man denke an die BSW-Spinner mit den Friedenstauben), dass es einen DEUTLICHEN Weckruf braucht, um sich der neuen Wirklichkeit zu stellen.
Es gilt halt, wie schon seit jeher: “Si vis pacem - para bellum.”
Kriegstüchtig war der Begriff den Pistorius geprägt hat und mit dem er die Gesellschaft wachrütteln wollte. Und er hat ihn erstmals vor 2 Jahren verwendet
Das ist halt das Ergebnis davon wenn man den Fokus einer Armee weg von Landesverteidigung hin zu
kolonialen Abenteuern“Terrorbekämpfung” verlegt. Die Bundeswehr der 60er - 90er war durchaus schlagkräftig…Wenn wir erst jetzt anfangen würden, und dann gleich mit Pflicht, hätten wir den Vorteil dass unsere Bundeswehr mit durchschnittlichen Menschen gefüllt wäre und nicht nur mit Nazis. Aus der jetzigen Bundeswehr was vernünftiges zu machen wird schwer.