• inkeso@feddit.org
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    15 days ago

    Exakt. Aber wenn es wirklich darum ging auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen (und nicht auf Schreibgeschwindigkeit oder so) wäre schlechtblöcke (badblocks) im nichtdestruktiven Modus und bei ausgehängter Partition das bessere Werkzeug. Und sehr, SEHR viel langwieriger.

    • bleistift2@sopuli.xyzOP
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      15 days ago

      Danke für den Hinweis. Ich wusste, dass es Tools gibt, die „richtig” prüfen, ob eine Festplatte gut ist. So weit vertraue ich aber meinem Händler. Ich teste gerade hauptsächlich, ob die Kapazität wirklich korrekt angegeben wurde oder ob das Ding nach einem Terabyte wieder Daten überschreibt. Und ob sich sonst irgendwas Komisches bemerkbar macht.

      Die Festplatte soll eigentlich nur das Internet cachen, also kommt es nicht einmal darauf an, dass die Blöcke gut sind.

      • inkeso@feddit.org
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        15 days ago

        Aah OK. Mache ich so ähnlich auch gern bei dubiosen Speichermedien, wo es nur so halb drauf ankommt.

        Wäre ja in dem Fall sogar übertrieben zu gucken, ob korrekt geschrieben wurde.
        # blocksize 1M * 1k = 1G file
        dd if=/dev/urandom bs=1M count=1k status=progress | tee random.junk | md5sum
        md5sum random.junk
        

        (Prüfsummen sollten identisch sein)

        • bleistift2@sopuli.xyzOP
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          2 days ago

          Danke für die Idee. Hab’s ein bisschen weiter automatisiert.

          #!/bin/bash
          
          set -euo pipefail
          
          OUTDIR="/mnt/HDD"
          COUNT=2621440
          for i in $(seq 1 28); do
              outfile="$(mktemp -p ${OUTDIR})"
              checksum=$(dd if=/dev/random bs=4096 count=${COUNT} status=none | tee "$outfile" | sha256sum)
              filename="$(realpath --relative-to=${OUTDIR} ${outfile})"
              echo "${checksum/-/${filename}}" >> "${OUTDIR}/sums"
          done
          
          sha256sum -c "${OUTDIR}/sums"