Pendler können für den Arbeitsweg nun schon ab dem ersten Kilometer 38 Cent bei der Steuer geltend machen. Viele freut das, aber es gibt auch deutliche Kritik. Wie gerecht ist die neue Pendlerpauschale? Von Lucretia Gather.
Fair enough. Aber ich wage auch da zu behaupten, dass das eher selten ist. Meist ist ja eben auch genau das Problem, dass Entfernungen, mit denen man über den Pauschbetrag kommt, mit dem ÖPNV unrealistisch sind, weil die Fahrt dann zu lange dauert, um täglich gependelt zu werden. Aber ja, Zugfahrer sind am ehesten auch Profiteure. Wobei man die ja auch zielgerichtet fördern könnte, wenn man denn wöllte.
Edit: und die Leute, die Zug fahren, haben dann vmtl. auch oft das Problem, dass sie gar nicht so viel Steuern zahlen und von einer Rückerstattung nichts haben.
Den öffentlichen Nahverkehr dagegen nutzten bundesweit nur 16 Prozent, das Fahrrad sogar nur zehn Prozent der Erwerbstätigen.
Da sind Städte mit eingeschlossen wo du solche Strecken im Leben nicht zurücklegst. Denke ich lehne mich nichtmal zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass von den 16% die meisten in Städten leben.
Ich fahre pro Strecke 35 km mit dem Zug. ES HILFT AUCH ZUGFAHRERN
Fair enough. Aber ich wage auch da zu behaupten, dass das eher selten ist. Meist ist ja eben auch genau das Problem, dass Entfernungen, mit denen man über den Pauschbetrag kommt, mit dem ÖPNV unrealistisch sind, weil die Fahrt dann zu lange dauert, um täglich gependelt zu werden. Aber ja, Zugfahrer sind am ehesten auch Profiteure. Wobei man die ja auch zielgerichtet fördern könnte, wenn man denn wöllte.
Edit: und die Leute, die Zug fahren, haben dann vmtl. auch oft das Problem, dass sie gar nicht so viel Steuern zahlen und von einer Rückerstattung nichts haben.
Da sind Städte mit eingeschlossen wo du solche Strecken im Leben nicht zurücklegst. Denke ich lehne mich nichtmal zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass von den 16% die meisten in Städten leben.
Du bist die Ausnahme.