Meta-Hinweis:
Das Thema passt ebenso in die Klimawandel-Community oder nach Bochum.
Aufgrund der Präferenzen der meisten Lemmy-User:innen habe ich DACH gewählt.
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Das Thema passt ebenso in die Klimawandel-Community oder nach Bochum.
Aufgrund der Präferenzen der meisten Lemmy-User:innen habe ich DACH gewählt.
Also bei dem Satz “Don’t let perfect get in the way of good” stimme ich dir noch voll zu. Man könnte einfach mal mit der Energiewende anfangen und wenn man dann nach 10 Jahren draufkommt “so wir haben jetzt 50% erneuerbare aber mehr geht nicht” dann hat man zumindest 50% erneuerbare anstatt 0%.
Aber die von dir genannten Punkte sind leider keine guten. Zum einen sind Freiflächenanlagen deutlich billiger als Aufdachanlagen (Quelle 1, Quelle 2)
“utility scale” und “PV frei” stehen für Freiflächenanlagen.
Und die Kosten spielen durchaus eine Rolle. Gerade weil die Erneuerbaren heutzutage billiger sind als fossile Energiequellen (das sieht man auch in der Grafik ganz gut) sollte man das nutzen und öffentlichkeitswirksam damit Werbung machen dass man eben schwarze Zahlen schreiben kann indem man erneuerbare Energiequellen nutzt, den so gewinnt man den Markt und die Wirtschaft für sich. Wenn das ewig ein Projekt roter Zahlen bleibt, hast du die beste Strategie dich sehr unbeliebt zu machen schon beschritten.
Leuchtet ein, dass es günstiger ist was auf freie Fläche zu stellen als irgendwo auf ein Dach zu spaxen - fair point. Die angeführten Dinge sind für Städter halt nur sichtbarer und ich bin überzeugt je mehr Menschen mit etwas jeden Tag konfrontiert werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es kein Kampfbegriff mehr wird