Am Liebsten an Orten, wo viel Grün ist, und Vielfalt bunte Blüten treibt.
Bisweilen auch tagelang offline.
Sprachlich schon immer etwas eigentümlich und ausladend unterwegs.
Für manche Unkraut, für andere Blumen. Meine Natur halt.

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cake
Cake day: June 24th, 2024

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  • Du könntest anbieten, was ihnen durch die Maßnahme wahrscheinlich genommen wurde:
    Für den Nestbau etwas verwittertes unbehandeltes Holz (z.B. als Balkondeko geeeignetes Treibgut o.ä.) sowie etwas, wo sie ihr Nest regengeschützt drin oder dran aufhängen können.

    Die Ansprüche halten sich in Grenzen, Hauptsache trocken und sonnige Lage. (Beispiele und Inspirationen)

    Auch eine Insektentränke wird gerne angenommen.

    Bei den Pflanzen als Lockmittel kannst Du z.B. Dill, Anis-Ysop, Kornblumen und Minzen probieren. Amerikanische Bergminze soll ein Wespenmagnet sein, aber ich weiß nicht, ob die im Balkontopf funktioniert. Indianernessel ist auch ein Kandidat, den es oft in Töpfchen gibt. In meinem Garten sind Taglilien besonders beliebt bei Feldwespen. Generell gilt: Je mehr Pflanzen, desto attraktiver wird Dein Balkon. Denn wo Pflanzen sind, werden auch die Beutetiere der Feldwespe angelockt.

    Viel Erfolg beim Comeback!








  • Was im Artikel für mich mal wieder anklingt, ist so eine Art Enttäuschung darüber, dass das Projekt nicht gleich alle Energiewendeprobleme löst. Keine der fossilen und atomaren Energien konnte je alle Energieprobleme lösen. Dennoch wird bei allen erneuerbaren und alternativen Energien erwartet, dass sie dann universale Wundermittel sein müssen. Und es wird heftig beklagt, wenn sie es natürlich nicht sind.

    Ich sehe das anders: Viele kleine, lokale Projekte stellen einen vielversprechenden Ansatz dar, gemeinsam die Energiewende zu meistern. Das im Artikel aufgezeigte Projekt ist nämlich nicht das einzige hier in Bochum jenseits Wind- und Solarenergie.

    Für ein neues Stadtviertel (auf dem ehemaligen Opel-Gelände!) wird beispielsweise das natürliche Energiepotenzial aus dem warmen Grubenwasser im vor Ort befindlichen Bergwerkstollen für die Wärme- und Kälteversorgung eingeplant.

    Im Bergbaumuseum Bochum habe ich mal auf einer Karte gesehen, wie es unter unserer Stadt aussieht. Da ist alles von Gängen durchzogen, als hätte man 10 Maulwürfe und 10 Wühlmäuse auf einmal in einem kleinen Hausgarten. Manchmal stürzt da auch was ein, und es verschwindet ein Cabriolet samt Garage! (Krater von Wattenscheid)

    Die Folgen des Steinkohlebergbaus sind also auch nach der Stilllegung überall zu spüren. Und zu riechen. Bis heute muss beispielsweise Abwasser teilweise noch überirdisch geführt werden. Wenn neben diesen “Ewigkeitslasten” nun zukunftsfähige Ressourcen aus diesen Hinterlassenschaften der Vergangenheit erwachsen, dann ist das doch ein Grund zur Freude.