Ich hab in analogen Zeiten mal in einer “Generaloberst-Beck-Straße” mit 25 Zeichen gewohnt und da ist man auf diversen Papierformularen schon in Fiesematenten gekommen. Den gleichen Spaß hast du übrigens da auch mit Namensfeldern. Bei mir hat es meistens gepasst, aber mit einem etwas längeren Vornamen würde es an diversen Stellen eng.
Unsere Briefe von der örtlichen Autowerkstatt kommen immer zu den Leuten in der Hausnummer 1, weil die 2. Zahl abgeschnitten wird aufgrund des langen Straßennamens.
Jetzt interessiert mich, wie viele Formulare für Adressen explizit oder insgeheim eine Längenbegrenzung haben.
Ich hab in analogen Zeiten mal in einer “Generaloberst-Beck-Straße” mit 25 Zeichen gewohnt und da ist man auf diversen Papierformularen schon in Fiesematenten gekommen. Den gleichen Spaß hast du übrigens da auch mit Namensfeldern. Bei mir hat es meistens gepasst, aber mit einem etwas längeren Vornamen würde es an diversen Stellen eng.
man hofft, die fiesen Matenten haben dir damals nicht allzu viele Bredouillen gemacht
Alle, denke ich (außer einigen fehlerhaften).
Adressen werden real auf Briefumschläge gedruckt und dort ist der Platz ja auch irgendwann zu Ende.
Man kann auf Briefumschlägen ja umbrechen. Das macht dann bestimmt die DIN-Polizei wütend, aber funktioniert zumindest.
Und? Wird der Platz dadurch unbegrenzt?
Nein, aber es kommt für alle praktischen Anwendungen nah genug heran.
Unsere Briefe von der örtlichen Autowerkstatt kommen immer zu den Leuten in der Hausnummer 1, weil die 2. Zahl abgeschnitten wird aufgrund des langen Straßennamens.
*2. Ziffer