Es handle sich um einen »bedauerlichen Einzelfall«
Da ist er wieder. Und ich dachte schon der wäre in Rente. /s
Gibt es eigentlich schon einen Einzelfallbeauftragten? So oft wie es diese bedauerlichen Einzelfälle gibt, bräuchte man dringend jemanden, der Vollzeit dafür zuständig ist.
Der hat schon Burnout. Dabei ist er nur für Frankfurt zuständig.
Postillion schreibt jetzt anscheinend die Entschuldigungsbriefe vob der Polizei, anders kann man das nicht erklären /s
Ja klar, ist doch auch sehr praktisch jetzt, wo KI immer teurer wird.
Ein paar schlechte Äpfel…
Um fair zu sein die Aussage mit dem bedauerlichen Einzelfall bezieht sich auf die lange Verfahrensdauer und nicht die Tat ansich.
Ich finde immer wieder erstaunlich, wie bei solchen Einzelfällen auch enge Kolleg:innen über Jahre hinweg nie was von den Einstellungen der Täter:innen mitgekriegt haben und wie auch gleich ihre erste Tat auffliegt und in der Presse landet.
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… und deswegen: Ja, ALLE Polizisten.
Wer es hinbekommt sich in so einem wichtigen und staatstragenden Beruf durch “dumme Sprüche” de-sensibilisiere zu lassen der hat nichts aber auch GAR NICHTS im Polizeidienst zu suchen. Und ja, man hat da ein Fass auf zu machen.
Nicht wegen “einen dummen Spruch”, sondern weil für Staatsdiener höhere Anforderungen gelten, weil es andauernd passiert, weil sich nichts verbessert und weil die ganze Struktur mittlerweile darauf ausgelegt ist Polizisten vor Konsequenzen ihrer rechtswidrigen Taten zu beschützen.
#ACAB
Die Anzeige erfolgte aus den eigenen Reihen: Ein Mitglied einer auswärtigen Einheit, die im Bahnhofsviertel unterstützte, meldete demnach den Vorgang.
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