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Den Appell für einen “demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien” haben bis Dienstagvormittag 447 Medienschaffende, Forscherinnen und Künstler unterschrieben – der Tagesspiegel berichtete zuerst darüber. Die Initiatoren sind der Investigativjournalist und Grimme-Preisträger Silvio Duwe sowie die Autorin Annika Brockschmidt. Alleine schon der Sendungstitel sei journalistisch verantwortungslos. Caren Miosga nutze mit der “Fragestellung und der Wahl ihres Gastes eine von Rundfunkbeiträgen finanzierte Plattform, um Akteuren und Ideologien eine Bühne zu bieten, die im Falle eines Wahlsieges nicht zögern dürften, die Pressefreiheit erheblich einzuschränken oder abzuschaffen”, heißt es weiter.
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Das wird schon seit Entstehung der AfD so gemacht und sie ist immer noch da. Der gemeine AfD-Wähler scheint für diese Vorgehensweise nicht empfänglich zu sein
Absolut nicht der Fall. Man erinnere sich an die Debatten wo Claudia Roth usw. eingeladen wurden, die sehr schnell alles „empörend“ und „ekelhaft“ gefunden haben, ohne auf etwas einzugehen, oft in Kooperation mit dem Moderator und anderen Gästen. Die haben die AFD zu Märtyrer gemacht.