Ich finde diese Argumentation schwierig, weil sie zugrundelegt, dass es (nennenswert viele) Fälle gibt, in denen geschlechtsangleichende Eingriffe “aus Spaß” angestrebt werden.
Und der ursprüngliche Punkt ist ja unabhängig davon trotzdem valide: wesentlich mehr Menschen bereuen eine Knie-OP.
Ich finde diese Argumentation schwierig, weil sie zugrundelegt, dass es (nennenswert viele) Fälle gibt, in denen geschlechtsangleichende Eingriffe “aus Spaß” angestrebt werden.
Und der ursprüngliche Punkt ist ja unabhängig davon trotzdem valide: wesentlich mehr Menschen bereuen eine Knie-OP.