in deutschland gab es nur extrem wenige filialen. eine kollektive blockbuster-nostalgiw, wie viele es in amiland haben, gibt es in deutschland eigentlich nicht.
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pseudoangelsächsische diminuitive mit “y” im deutschen, statt mit üblichem “i”, sind, wie beindiesem pfosten zu sehen, anscheinend unerfreulicherweise immer beliebter. wenigstens wurde nicht die abartige “ies” mehrzahl verwendet.
tut mir leid, ich spreche kein angelsächsisch.


ah ok, find ich gut. und danke für die info!
aber: “zuhausi” existierte meines wissens nach schon unabhängig davon als inherent zangendeutscher genderneutraler diminuitiv, abgeleitet vom englischen diminuitiv “homie”.
und ich dachte im übrigen, die diminuitiv konstruktion mit “-i” als idee für entgenderung gab es auch schon, aber vielleicht ist das “y” als abgrenzung zu einem diminuitiv, weil es ja keiner sein soll. das funktioniert nur in geschriebenen, gesprochen klingt es genau wie ein diminuitiv.