Flextape meme:
Text des Lecks: “Nicht-gegenderte Berufsbezeichnung bei Stellenausschreibungen”
Text des Verkäufers: “Deutsche Arbeitgebys”
Text der Lösung: “M|W|D”
pseudoangelsächsische diminuitive mit “y” im deutschen, statt mit üblichem “i”, sind, wie beindiesem pfosten zu sehen, anscheinend unerfreulicherweise immer beliebter. wenigstens wurde nicht die abartige “ies” mehrzahl verwendet.
Das sind keine “pseudoangelsächsische[n] diminuitive”, das ist Entgendern nach Phettberg. Und das wird verwendet, weil es
sehr gutbesser als alle Alternativen funktioniert.ah ok, find ich gut. und danke für die info!
aber: “zuhausi” existierte meines wissens nach schon unabhängig davon als inherent zangendeutscher genderneutraler diminuitiv, abgeleitet vom englischen diminuitiv “homie”.
und ich dachte im übrigen, die diminuitiv konstruktion mit “-i” als idee für entgenderung gab es auch schon, aber vielleicht ist das “y” als abgrenzung zu einem diminuitiv, weil es ja keiner sein soll. das funktioniert nur in geschriebenen, gesprochen klingt es genau wie ein diminuitiv.
Ich denke, dass das Niedlichklingen der Technik tatsächlich auch etwas geholfen hat bei der Verbreitung.
Na toll… Jetzt betonen sie auch noch das sie im Job einen Männlich/Weißen/Deutschen suchen 😒
Besser man ist vorsichtig. Bei meinem alten Arbeitgeber hat sich jemand erfolgreich ein Sümmchen eingeklagt, weil in der Anzeige vergessen wurde, dass Menschen mit Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt werden. Bei einer Stelle, die für Menschen mit Behinderung ausgelegt war.
Arbeitgeber
Eigentlich ist der sogenannte Arbeitgeber der Arbeitnehmer und der sogenannte Arbeitnehmer der Arbeitgeber.
Auch wahr. Es sei denn beide arbeiten, was der Idealfall wäre.
Verstehe das Problem nicht, mit m/w/d wird doch ganz explizit gesagt dass alle willkommen sind
Man k_nnte halt auch eine entgenderte Job-Beschreibung schreiben. So wirkt das halt genau so, wie es vermutlich ist: “Wir würden gerne einfhch nur die männliche Form schreiben, wollen aber kein Bußgeld kassieren.”
Ich verstehe, dass man das so interpretieren könnte, aber ich denke da liest du zu viel hinein. Die meisten Leute machen sich nicht so viele Gedanken und verwenden einfach die meistverbreitete Form.
Ich hab da auqh nicht allzu tief nachgedacht. Ist mMn ein Zeichen einer Gesellschaft, die noch nicht ganz mit Gender klarkommt und noch etwas strauchelt.
Ist vorgeschrieben. Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung. Du musst immer „m/w/d“ dranschreiben 🤷
Selbst, wenn du entgenderst?
Streng genommen nein. Das Gesetz sagt eigentlich, dass keine Diskriminierung stattfinden darf. Um das sicherzustellen sagt dir jeder Anwalt „schreib m/w/d hin. Ja, auch wenn du kein Geschlecht explizit nennst.“ Zumindest so habe ich es bisher bei jeder Rechtsberatung gesagt bekommen.
Lösung:
Gendern nach Phettberg
Aus mir unbekannten Gründen macht mich das sauer. Vielleicht weil es so infantil klingt, keine Ahnung.
Danke, arschflugkoerper.
Ich verstehe den Punkt gewissermaßen, aber ich lese keine Nutzernamen deshalb ist das für mich was anderes.
Aber habe auch nicht behauptet dass das nicht subjektiv ist.
Du frecher banause!
Ich bin Ban aus E.!
Du meinst wohl Phettbergy




