Moped-Autos boomen, vor allem bei jungen Menschen und auf dem platten Land. Die Leichtfahrzeuge sind weder besonders schnell noch besonders sicher, aber man darf sie mit einem Mopedführerschein fahren. Von Christin Jordan.
Schön für die, bei denen Geld kaum eine Rolle spielt. Nachbarskind hatte mit 16 Jahren einen Roller und den bis 17einhalb Jahren ca 15x gefahren. Für das Geld (Führerschein+Roller+Sprit) hätte er in der Zeit mind 100x mit dem Taxi fahren, oder einem Bekannten 15x 100 Eur fürs Fahren geben können.
Ein Moped-Auto müsste nahezu täglich genutzt werden, dass sich das halbwegs rentiert.
Es geht relativ einfach. Zur Schule fährt man 185x im Jahr hin und zurück also 370x und das für zwei Jahre also 740x. Die günstigsten Modelle kosten etwas weniger als 6000€. Dann kommt man auf 8,18€ pro Trip. Wenn man dann noch am Wochenende oder zu Freunden fährt geht das alles. Dazu kann man den Roller am Ende auch verkaufen oder länger benutzen, womit die Preise fallen würden.
Ich musste während der Ausbildung an die andere Seite von München. ÖPNV nicht unter einer Stunde, eher eineinhalb. Moped 25 min. Ich bin gefahren, so oft es ging. 150 bis 200x sicher im Jahr.
Kurzfassung: ich habe es überlebt. Ein Mitazubi nicht. Übersehen… Kann man nix machen…
Mit einem geschlossenen Fahrzeug wäre es wesentlich ungefährlicher abgegangen.
Dann macht es rechnerisch auch Sinn. Wenn es absehbar ist, dass der Roller in den 18 Monaten nur sporadisch genutzt wird, macht es mehr Sinn hin und wieder einen Fahrdienst zu bezahlen.
Schön für die, bei denen Geld kaum eine Rolle spielt. Nachbarskind hatte mit 16 Jahren einen Roller und den bis 17einhalb Jahren ca 15x gefahren. Für das Geld (Führerschein+Roller+Sprit) hätte er in der Zeit mind 100x mit dem Taxi fahren, oder einem Bekannten 15x 100 Eur fürs Fahren geben können.
Ein Moped-Auto müsste nahezu täglich genutzt werden, dass sich das halbwegs rentiert.
Es geht relativ einfach. Zur Schule fährt man 185x im Jahr hin und zurück also 370x und das für zwei Jahre also 740x. Die günstigsten Modelle kosten etwas weniger als 6000€. Dann kommt man auf 8,18€ pro Trip. Wenn man dann noch am Wochenende oder zu Freunden fährt geht das alles. Dazu kann man den Roller am Ende auch verkaufen oder länger benutzen, womit die Preise fallen würden.
Ich musste während der Ausbildung an die andere Seite von München. ÖPNV nicht unter einer Stunde, eher eineinhalb. Moped 25 min. Ich bin gefahren, so oft es ging. 150 bis 200x sicher im Jahr.
Kurzfassung: ich habe es überlebt. Ein Mitazubi nicht. Übersehen… Kann man nix machen…
Mit einem geschlossenen Fahrzeug wäre es wesentlich ungefährlicher abgegangen.
Ich bin hunderte male mit dem Roller umhergefahren.
Dann macht es rechnerisch auch Sinn. Wenn es absehbar ist, dass der Roller in den 18 Monaten nur sporadisch genutzt wird, macht es mehr Sinn hin und wieder einen Fahrdienst zu bezahlen.