• D_a_X@feddit.orgOP
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    11 days ago

    A5 ist zu klein, zuviel Verlust durch Ränder und A3 ist einfach zu groß für den Hausgebrauch.

    • kossa@feddit.org
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      11 days ago

      Ja, würde ich auch behaupten…then again, ist es ja vielleicht einfach nur Gewöhnung, dass man bspw. A3 für “zu groß” hält ¯\_(ツ)_/¯

      Edit: Zeitungen waren ja auch gigantisch, aber irgendwie immer voll OK für den Hausgebrauch. Hat man halt morgens beim Frühstück seine Eltern nicht gesehen hinter der Zeitung.

    • zaphod@sopuli.xyz
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      11 days ago

      Hätte ja auch B4 oder B5 werden können. Die sind nur etwas größer bzw. kleiner als A4.

      • D_a_X@feddit.orgOP
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        11 days ago

        Wenn ich mich nicht ganz täusche, sind das die Briefformate, in das die DIN A Formate gesteckt werden können.

          • Kornblumenratte@feddit.org
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            11 days ago

            Und B ist das Format, in den ein C- Umschlag gesteckt werden kann. Ich habe mich immer gefragt, was diese Reihenfolge A in C in B für eine Geschichte hat - macht für mich nicht wirklich Sinn. @D_a_X

            • zaphod@sopuli.xyz
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              11 days ago

              Keine Ahnung, aber ich mag die B-Formate (B5, B6) für Notizbücher, irgendwie sind die handlicher als die A-Formate.

    • Kornblumenratte@feddit.org
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      11 days ago

      A5 war bis vor wenigen Jahrzehnten das Standardformat für Schulhefte, und zumindest Arztbriefe wurden überwiegend in A5 geschrieben. In der Kollegstufe sind wir dann auf A4 umgestiegen, wo bei mein Deutschlehrer sich dem verschlossen hat und zu unserem Leidwesen auf A5 bestanden hat. Private Briefblöcke kenn’ ich von früher auch eher in A5. Die heutigen DIN-Briefe verbrauchen fast die Hälfte des Blatts für Kopf- und Fußzeilen. Die meisten Briefe kriegt man locker auf A5 unter, insbesondere wenn man die früher üblichen 10 pt Schreibmaschinenschrift statt M$ Arial 12 pt benutzt.