Die Untermiete war mehr als doppelt so hoch wie seine eigene Miete: Daher kündigte eine Vermieterin dem Mann seine Wohnung in Berlin. Wegen des Falls ist nun eine offene Frage im Mietrecht höchstrichterlich geklärt.
Naja, Untervermietung ist halt so alt wie es überhaupt Mietwohnungen gibt. Das hast du sogar in der Zeit vor formalen Mietverträgen und dem Konzept der Miete und es ist im Kern höchstwahrscheinlich schon irgendwo bei den Babyloniern oder Römern praktiziert worden. Schaust du dir das an, wie das früher noch häufiger praktiziert wurde, dann macht das auch absolut Sinn: Da haben dann z.B. Leute, deren Kinder ausgezogen waren oder Witwen/Witwer einzelne Zimmer ihrer Mietwohnung an Studenten untervermietet, um damit halt Einnahmen zu generieren. Das ist eine durchaus sinnvolle Nutzung von Wohnraum - im Kern würde ja sonst massig leerstehen, weil keiner umziehen will
Naja, Untervermietung ist halt so alt wie es überhaupt Mietwohnungen gibt. Das hast du sogar in der Zeit vor formalen Mietverträgen und dem Konzept der Miete und es ist im Kern höchstwahrscheinlich schon irgendwo bei den Babyloniern oder Römern praktiziert worden. Schaust du dir das an, wie das früher noch häufiger praktiziert wurde, dann macht das auch absolut Sinn: Da haben dann z.B. Leute, deren Kinder ausgezogen waren oder Witwen/Witwer einzelne Zimmer ihrer Mietwohnung an Studenten untervermietet, um damit halt Einnahmen zu generieren. Das ist eine durchaus sinnvolle Nutzung von Wohnraum - im Kern würde ja sonst massig leerstehen, weil keiner umziehen will