Angesichts stark gestiegener Ölpreise ist der Quartalsgewinn des britischen Energiekonzerns Shell nach oben geschossen. Im zweiten Quartal summierte sich der den Anteilseignern zuzurechnende Nettoertrag auf 10,8 Milliarden Dollar (rund 9,4 Milliarden Euro), wie Shell am Donnerstag in London mitteilte. Verglichen mit den 3,6 Milliarden Dollar des Vorjahresquartals entspricht dies einer Verdreifachung des Gewinns.
Auch der Umsatz legte kräftig zu: Er stieg im zweiten Quartal um 45 Prozent auf 96,4 Milliarden Dollar. Das Unternehmen profitierte von hohen Ölpreisen infolge des Iran-Krieges. Shell wies darauf hin, dass „höhere realisierte Preise“ jedoch teils durch geringere Absatzmengen ausgeglichen worden seien. So sank etwa die Gasproduktion infolge von Beeinträchtigungen durch den Krieg am Golf gegenüber dem ersten Quartal deutlich.
Das zweite Quartal sei von „massiven Verwerfungen auf den globalen Energiemärkten geprägt“ gewesen, erklärte Konzernchef Wael Sawan. Die „operative Leistung von Shell“ habe „sehr starke Ergebnisse“ ermöglicht.


streichelt ihrem Elektroauto sanft über den Kotflügel
Sobald ich die Chance habe, kaufe ich auch ein E-Auto.
Dieses künstliche Preistreiben ist doch ein Witz! Wenn irgendwo jemand furzt, steigen auf einmal die Spritpreise. Schön abgesprochen zwischen den Anbietern, damit auch ja jeder genug Umsatz macht.
Freie Marktwirtschaft sieht anders aus…
Ich würde so gerne ein e-Auto fahren, es gibt aber wenige Angebote für 7-Sitzer mit AHK unter 55k€. Ich will nicht viel, nur ein e-Touran, kein Riesen-SUV!
Bin auf der Suche nach etwas ähnlichem , vielleicht wird es ein Kia pv7
Ich fahre auch immer grinsend an der Tanke vorbei.
Fühlt gut man
Erzähle auch du das einem Diesel Dieter in deiner Umgebung