Im Angesicht dessen wieviele Leute einfachste Regeln nicht beachten (blinken, Abstände, Geschwindigkeitsbegrenzungen), halte ich das für eine sehr schlechte Idee.
Gesetze werden beachtet, wenn sie kontrolliert werden.
Wird eine Fahranfängerin in der Fahrschule für 3500€ zur Mutter Theresa des Straßenverkehrs ausgebildet, und ist danach auf den Straßen zB Berlins unterwegs, wird sie schnell merken, dass
rechts überholen, auch auf Busspuren
zu geringer Abstand
kein Blinken
ständiges Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit
das Benutzen der Hupe als Strafe, nicht als Warnsignal
parken, wo auch immer (abgesenkter Bordstein, was ist das?)
einfach überhaupt nicht geahndet werden. Die Verkehrspolizei versucht durchzusetzen, dass Autos bei rot halten und es keine Autorennen gibt.
Finde ich sinnlos als Mittel, um Straßenverkehrsregeln durchzusetzen. Lieber den Führerschein 1000 € günstiger machen, und dafür mit mehr Kontrollen, zum Beispiel durch mobile Blitzer, das Geld anderswo einnehmen und dann direkt in die Kassen der gnadenlos unterfinanzierten Kommunen.
Man muss leider bedenken, dass diese Leite es auch durch die Fahrprüfung geschafft haben. Entweder war der Prüfer eine komplette Flachpfeife oder, was ich für wahrscheinlicher halte, die Leute kennen die Regeln, interessieren sich aber nicht dafür.
Im Angesicht dessen wieviele Leute einfachste Regeln nicht beachten (blinken, Abstände, Geschwindigkeitsbegrenzungen), halte ich das für eine sehr schlechte Idee.
Gesetze werden beachtet, wenn sie kontrolliert werden.
Wird eine Fahranfängerin in der Fahrschule für 3500€ zur Mutter Theresa des Straßenverkehrs ausgebildet, und ist danach auf den Straßen zB Berlins unterwegs, wird sie schnell merken, dass
einfach überhaupt nicht geahndet werden. Die Verkehrspolizei versucht durchzusetzen, dass Autos bei rot halten und es keine Autorennen gibt.
Und trotzdem ist es besser sie erst zur Mutter Theresa des Straßenverkehrs auszubilden, anstatt dass sie schon mit schlechterer Ausbildung anfängt.
Selbst bei unzureichender Kontrolle bleibt so mehr “richtiges Verhalten” haften, als wenn sie von Anfang an falsche Verhaltensweisen verinnerlicht.
Finde ich sinnlos als Mittel, um Straßenverkehrsregeln durchzusetzen. Lieber den Führerschein 1000 € günstiger machen, und dafür mit mehr Kontrollen, zum Beispiel durch mobile Blitzer, das Geld anderswo einnehmen und dann direkt in die Kassen der gnadenlos unterfinanzierten Kommunen.
Man muss leider bedenken, dass diese Leite es auch durch die Fahrprüfung geschafft haben. Entweder war der Prüfer eine komplette Flachpfeife oder, was ich für wahrscheinlicher halte, die Leute kennen die Regeln, interessieren sich aber nicht dafür.
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