Pappe, Konservendose, Plastikflasche: Bei vielen Verpackungen funktioniert Recycling immer besser, wie neue Zahlen zeigen. Doch Glas, Getränkekartons und Verbundverpackungen bleiben ein Problem. Von Janina Schreiber.
Was wäre daran schlimmer als an Dosen und Flaschen? Würde da persönlich jetzt nicht so das Problem sehen. Und für die, die das partout nicht möchten, gibt’s ja auch noch die Möglichkeit, Instant Haferdrink aus Pulver oder solchen gepressten Platten anzurühren oder (mit einem Hochleistungsmixer) aus Haferflocken selbst zu machen.
Es geht nicht darum dass das an sich schlimm ist sondern das es langsam ziemlich viel wird was die Privatperson alles mit Pfand hinterlegen und dann wieder zurück bringen soll bzw. zur gesonderten Entsorgungsstelle. MMn. wäre es einfacher gleich die Produzenten in die Pflicht zu nehmen bessere Verpackungen zu machen.
Keine Ahnung, ich bin kein Lebensmitteltechniker / Verpackungingenieur. Aber es kann mir keiner erzählen das wir jetzt schon den Zenit der Verpackungen erreicht haben.
Gibt’s nicht für die meisten Pfandgebinde - zumindest bei Getränken - auch die Möglichkeit mit Sirups, Pulver, Sprudelmaschinen etc. zu arbeiten, wenn man sich das Schleppen sparen möchte?
Grundsätzlich würde ich sagen, wenn es nicht zu aufwändig ist volle, schwere Verpackungen vom Supermarkt nach Hause zu tragen, sollte es doch auch vertretbar sein, dieselben aber zwischenzeitlich leeren, leichten Verpackungen dahin zurückzubringen.
Hast du schon mal Hafermilch selbst gemacht? Geht schon, schmeckt dann aber ganz anders als gekaufte, die ja fermentiert ist (außer du beschäftigst dich wirklich sehr gründlich damit und fermentierst selber und beschaffst dir die richtigen Enzyme und so). Ich glaube nicht, dass es für die Mehrheit der Hafermilch-trinkenden Menschen eine wirklich Alternative ist, sie selber anzurühren bzw herzustellen.
Aber worauf du wohl hinaus willst, ist, dass es um Bequemlichkeit geht. Und ja, wenn ich es gewohnt bin, dass ich Tetrapaks einfach wegschmeißen kann, wäre es schon eine größere Umstellung, jetzt da auch mit einem Pfand-System zu arbeiten. Vor allem, weil wo ich wohne nur sehr wenig Pfand anfällt, aber jeden Tag ein Liter Hafer- oder auch Sojamilch konsumiert wird. Aber klar, nach ner Umstellung wäre auch das irgendwann völlig normal…
Also Hafermilch speziell nicht, aber Mandelmilch aus dem Chufamix hab ich schon getrunken und fand ich sehr ähnlich. Zuhause hatte ich schon öfter Hafermilchpulver zum anrühren und fand ich auch gut. Aber das ist auch, wie du meintest, fermentiert.
Was wäre daran schlimmer als an Dosen und Flaschen? Würde da persönlich jetzt nicht so das Problem sehen. Und für die, die das partout nicht möchten, gibt’s ja auch noch die Möglichkeit, Instant Haferdrink aus Pulver oder solchen gepressten Platten anzurühren oder (mit einem Hochleistungsmixer) aus Haferflocken selbst zu machen.
Es geht nicht darum dass das an sich schlimm ist sondern das es langsam ziemlich viel wird was die Privatperson alles mit Pfand hinterlegen und dann wieder zurück bringen soll bzw. zur gesonderten Entsorgungsstelle. MMn. wäre es einfacher gleich die Produzenten in die Pflicht zu nehmen bessere Verpackungen zu machen.
Was schwebt dir als bessere Verpackung vor, was man nicht zurückbringen müsste?
Keine Ahnung, ich bin kein Lebensmitteltechniker / Verpackungingenieur. Aber es kann mir keiner erzählen das wir jetzt schon den Zenit der Verpackungen erreicht haben.
Gibt’s nicht für die meisten Pfandgebinde - zumindest bei Getränken - auch die Möglichkeit mit Sirups, Pulver, Sprudelmaschinen etc. zu arbeiten, wenn man sich das Schleppen sparen möchte?
Grundsätzlich würde ich sagen, wenn es nicht zu aufwändig ist volle, schwere Verpackungen vom Supermarkt nach Hause zu tragen, sollte es doch auch vertretbar sein, dieselben aber zwischenzeitlich leeren, leichten Verpackungen dahin zurückzubringen.
Hast du schon mal Hafermilch selbst gemacht? Geht schon, schmeckt dann aber ganz anders als gekaufte, die ja fermentiert ist (außer du beschäftigst dich wirklich sehr gründlich damit und fermentierst selber und beschaffst dir die richtigen Enzyme und so). Ich glaube nicht, dass es für die Mehrheit der Hafermilch-trinkenden Menschen eine wirklich Alternative ist, sie selber anzurühren bzw herzustellen.
Aber worauf du wohl hinaus willst, ist, dass es um Bequemlichkeit geht. Und ja, wenn ich es gewohnt bin, dass ich Tetrapaks einfach wegschmeißen kann, wäre es schon eine größere Umstellung, jetzt da auch mit einem Pfand-System zu arbeiten. Vor allem, weil wo ich wohne nur sehr wenig Pfand anfällt, aber jeden Tag ein Liter Hafer- oder auch Sojamilch konsumiert wird. Aber klar, nach ner Umstellung wäre auch das irgendwann völlig normal…
Also Hafermilch speziell nicht, aber Mandelmilch aus dem Chufamix hab ich schon getrunken und fand ich sehr ähnlich. Zuhause hatte ich schon öfter Hafermilchpulver zum anrühren und fand ich auch gut. Aber das ist auch, wie du meintest, fermentiert.