Schon vor mehr als 50 Jahren gab es Streit darüber, ob Behörden Daten über Menschen sammeln sollen, die als psychisch krank gelten. Doch während sich damals ein Konsens für mehr Teilhabe und gegen Stigmatisierung bildete, hat sich heute etwas verändert.
Ich finde das gerade in Kombi mit der Nachricht ein paar Posts weiter, dass die GVK die Zahl der Therapieplätze zusammenstreicht. Man will also erkrankten Menschen eigentlich gar nicht helfen oder ihre Not lindern, sondern sie einfach nur Registrieren und Überwachen. Super.
Ich habe ja die Befürchtung, dass das nur ein erster Schritt ist. Diese Leute kosten schließlich mehr als die einbringen und naja… Wenn ich seh, dass wir momentan BlackRock als Kanzler haben und sein “an die Wand drücken” der afd eher wie Vorspiel zu sexytime™ ist…
Na ja, es gibt halt ein paar Stellung an der Wand, ne?