Find’s aus utilitaristischer Sicht eigentlich auch ganz sinnvoll, weil einem die Stadt bei der Durchfahrt dadurch eher im Kopf bleibt, und es so mindestens auch zur Orientierung hilft.
Aber manche der Skulpturen sind auch echt schräg. Habe schon öfter einfach nur irgendwelche verbogenen Bleche und verrostete Stahlträger gesehen, die so Mikado-artig zusammengeschweißt waren.
Ist bestimmt extrem günstig, aber leider auch recht streitbar, ob das das Stadtbild aufwertet oder lieber den Schrottplatz zieren sollte.
Fänd’s halt viel cooler, wenn es irgendwas aus der Stadthistorie ist, oder zumindest etwas, das man bei einer Wegbeschreibung benennen kann.
Ich hab mich sogar vor Jahren mal mit einem Kreisverkehrkünstler unterhalten und das ist echt interessant gewesen: Die Kunst ist da nicht komplett frei, sondern es gibt in vielen Bundesländern harte Regeln. Man muss nämlich immer damit rechnen, dass irgendein Held den Kreisverkehr übersieht und dann gegen das Kunstwerk fährt. Die Kommunen wollen es auch nicht groß in Stand halten oder pflegen müssen, weil das kostet. Es steht aber draußen im Wetter. Bestimmte Materialien verbieten sich, weil z.B. Statuen aus Kupfer sofort geklaut werden. Ach ja, zu teuer darf es auch nicht sein. Daher landest du recht schnell bei diesem scheußlichen Corten-Stahl.
Ob die Kunst, wenn sie schlecht oder billig aussieht, dann auch günstig war, bin ich ja etwas skeptisch. Diesen Zusammenhang muss es zumindest nicht geben, und gibt es häufig bestimmt auch gegenteilig.
Find’s aus utilitaristischer Sicht eigentlich auch ganz sinnvoll, weil einem die Stadt bei der Durchfahrt dadurch eher im Kopf bleibt, und es so mindestens auch zur Orientierung hilft.
Aber manche der Skulpturen sind auch echt schräg. Habe schon öfter einfach nur irgendwelche verbogenen Bleche und verrostete Stahlträger gesehen, die so Mikado-artig zusammengeschweißt waren.
Ist bestimmt extrem günstig, aber leider auch recht streitbar, ob das das Stadtbild aufwertet oder lieber den Schrottplatz zieren sollte.
Fänd’s halt viel cooler, wenn es irgendwas aus der Stadthistorie ist, oder zumindest etwas, das man bei einer Wegbeschreibung benennen kann.
Ich hab mich sogar vor Jahren mal mit einem Kreisverkehrkünstler unterhalten und das ist echt interessant gewesen: Die Kunst ist da nicht komplett frei, sondern es gibt in vielen Bundesländern harte Regeln. Man muss nämlich immer damit rechnen, dass irgendein Held den Kreisverkehr übersieht und dann gegen das Kunstwerk fährt. Die Kommunen wollen es auch nicht groß in Stand halten oder pflegen müssen, weil das kostet. Es steht aber draußen im Wetter. Bestimmte Materialien verbieten sich, weil z.B. Statuen aus Kupfer sofort geklaut werden. Ach ja, zu teuer darf es auch nicht sein. Daher landest du recht schnell bei diesem scheußlichen Corten-Stahl.
Ob die Kunst, wenn sie schlecht oder billig aussieht, dann auch günstig war, bin ich ja etwas skeptisch. Diesen Zusammenhang muss es zumindest nicht geben, und gibt es häufig bestimmt auch gegenteilig.