EILMELDUNG /s
Sein zweites Dankeschön richtet sich jedoch an den Nabu, „dass sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen. Herzlichen Dank“.
Boomer Vollhorst Kommentar von ihm. Aber sonst gute Besserung… 🙄
Er hat halt leider Recht - in der aktuellen Glatteislage kriegst du ohne Salz nicht das Eis weg und wenn du dann als Umweltschutzverband gegen die Salzerlaubnis klagst, dann bist du halt mitschuldig daran, dass sich Leute auf Glatteis die Haxen brechen. Ist eine wirklich, wirklich dumme Klage gewesen, die absolut keinem hilft
Wie immer sollten wir uns an der Stelle fragen “Was machen eigentlich die Profis”? Und die Antwort ist, dass an Orten mit viel Schnee und Eis sehr häufig gar kein Streusalz verwendet wird, sondern Splitt um für gute Haftung zu sorgen.
Liegt das nicht u.a. auch da ran, dass Streusalz nur bis zu einer gewissen Temperatur funktioniert und damit nur in Gegenden funktioniert, wo es nie wirklich richtig kalt ist?
Salz funktioniert nur bis zu einer bestimmten Temperatur, aber es gibt andere Taumittel, die bei niedrigeren Temperaturen funktionieren. Hat der hiesige Winterdienst (nicht überall, und nur in geringen Mengen) auch vorrätig.
Bin ich mir nicht sicher, aber für mich ist das Hauptargument, dass Salz das Problem nur temporär bis zum nächsten Frost löst, während der Splitt konstant ist.
Klar, muss auch mehr Splitt ausgebracht werden, wenn es nochmal stark schneit, aber gesalzen werden muss immer, um den Effekt zu erzielen.
Splitt hilft bei Schnee. Da allerdings besser, als Salz. Bei reinem Eis wirkt Splitt aber bestenfalls mäßig bis gar nicht.
in der aktuellen Glatteislage kriegst du ohne Salz nicht das Eis weg und wenn du dann als Umweltschutzverband gegen die Salzerlaubnis klagst, dann bist du halt mitschuldig daran, dass sich Leute auf Glatteis die Haxen brechen.
Sehe ich tatsächlich anders. Ich denke zwar eigentlich anders als der Nabu darüber, dass es erlaubt sein sollte, in dieser Zeit Salz zu verwenden. Aber der Nabu bestreitet für sein Anliegen die Mittel und Wege, die unser Rechtsstaat für ihn vorsieht und das ist vollkommen richtig so. Wenn die Politik den Salzeinsatz ermöglichen will, muss sie es sauber und rechtssicher machen.
Unsinn, der NABU hat nicht dafür geklagt, damit Jan Hofer ausrutscht. Hier eine Schuldzuweisung zu erfinden ist etwas lächerlich.
Wollen wir jetzt einen Schuldigen für den Vorfall ermitteln? Hätte die Stadt da streuen sollen, wo er lang gelaufen ist? Wenn ich gestürzt wäre, hätte bestimmt jeder gesagt “kauf dir ordentliche Schuhe, und pass besser auf”.
Tja, angemessenes Schuhwerk, Sand, und Gehwegräumen hilft. So schlimm glitschig ist es hier nicht. Und es hilft je nach Verkehrslage den Schnee nicht bis aufs Eis runter wegzumachen. Der ist nämlich nicht so rutschig. Wenn es 4 Wochen Schnee und Eis gibt kannst du nicht jeden Tag nen kilo Salz auf den Gehweg kippen.
Sturz auf den Kopf
Zeitlich geht Hofers Kritik am Nabu nur bedingt auf: Sein Sturz ereignete sich wohl vor der Gerichtsentscheidung gegen die Streusalzfreigabe. Ob ausgerechnet der Naturschutzverband für die konkreten Bedingungen vor Ort verantwortlich war, bleibt daher zumindest fraglich.
I habe gehört wer keinen Helm trägt ist an allem schuld, was ihm wiederfährt. Ob es ein Auto von links oder Glatteis ist spielt da keine Rolle. /s
Schade, dass er so 1 schmock zu sein scheint






