Meta, der Anbieter von Instagram und Facebook, schneidet über „Business Tools“ mit, was Nutzer*innen auf Drittwebsites treiben. Jetzt hat ein Dresdener Gericht vier Betroffenen je 1.500 Euro Schadenersatz zugesprochen. Einer entsprechenden Sammelklage kann man sich weiterhin anschließen.



scheint mir ein Nobrainer für alle Betroffenen zu sein, sich dort anzumelden. Ausnahme wenn sie eine Rechtsschutzversicherung haben und sich selbst den Stress antun wollen, um bisschen weniger von der potentiellen Entschädigung abzugeben.
Hab den Prozess gerade durchlaufen. 9,5% der Schadenssumme sind Provision. Man kann im Verlauf aber angeben ob und welche Rechtsschutzversicherung man hat. Je nachdem kann es auf zwischen 5% und 0% Provision sinken.
Ist es das? Nach dem Bericht von BR:
60% Erfolgschance sehe ich jetzt nicht als NoBrainer
ohne Kosten, wo liegt das Risiko? Im WorstCase hatte ich 10min Aufwand, im BestCase muss Meta mir bisschen Geld geben.
Diese Klage ist nicht ohne Kosten. Ich würde dabei der Kanzlei einen Auftrag mit 9,5% der Summe geben unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Soweit ich das sehe bekommen sie diesen Betrag auch wenn mein Fall nicht erfolgreich ist.
Ich hab davon aber überhaupt keine Ahnung. Vielleicht kann jemand der sich besser damit auskennt eine Einschätzung dazu geben.
Öhm nein?
Von dem, was für dich erstritten wird bekommen die 9,5% “Provision”. Im Erfolgsfall.
Und aus den FAQ:
Danke für die Hilfe. Ich hab das offenbar nicht korrekt verstanden.