Eine Tischtennisspielerin im Rollstuhl bekommt keine Rampe für eine Sportlerehrung. Das hat Tübingens OB Boris Palmer entschieden. "Bin ich weniger wert?", fragt die Sportlerin.
Zudem würde die 15 Meter lange Rampe dafür sorgen, dass in der Halle dann 40 Sitzplätze wegfallen. “Häufig werden solche Diskussionen nicht geführt, weil man Angst hat, als behinderten-feindlich gebrandmarkt zu werden”, sagt Palmer. Er verstehe “diesen Fetischismus nicht, dass alles exakt gleich gemacht werden muss, sonst ist man diskriminiert und ausgegrenzt.”
Oh nein, jemand der eine Behinderten feindliche Entscheidung trifft will nicht als behinderten feindlich gebrandmarkt werden. Ich wünscht er wäre auch einmal in so einer Situation wo er auf Hilfsmittel angewiesen ist und ihm diese Verwehrt werden, weil ist ja fetischistisch jedem eine Chancengleichheit zu bieten.
Oh nein, jemand der eine Behinderten feindliche Entscheidung trifft will nicht als behinderten feindlich gebrandmarkt werden. Ich wünscht er wäre auch einmal in so einer Situation wo er auf Hilfsmittel angewiesen ist und ihm diese Verwehrt werden, weil ist ja fetischistisch jedem eine Chancengleichheit zu bieten.