Also:

  • Fossil-Firma kauft Windparkflächen auf, so dass niemand anders dort was bauen kann - in einer Größenordnung der bisherigen Offshore-Gesamtkapazität Deutschlands
  • Fossil-Firma baut darauf nichts
  • Fossil-Firma will dafür noch Geld vom Staat und von denen, die dann später was bauen
  • Fossil-Firma bezahlt den Auktionspreis nicht und kickt damit dem Netzausbau die Finanzierung weg
  • andere Fossil-Firma will offenkundig denselben Trick abziehen

Tja, werden wir wohl leider, leider weiter auf fossile Energien setzen müssen.

Und die einzige Reaktion des Staates ist: nö, wir sehen da kein Problem, das läuft bestimmt alles wie geplant?!

  • einkorn@feddit.org
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    3 months ago

    Es heißt ja immer, Unternehmen seien nicht böse, sie täten nur, was wirtschaftlich sinnvoll ist. Aber hinter jeder wirtschaftlichen Entscheidung steht immer noch mind. ein Mensch und Menschen können sehr wohl böse sein.

    • 5ibelius9insterberg@feddit.org
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      3 months ago

      Das ist eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung. Die verknappen etwas, wovon sie wissen, dass es zeitnah dringend gebraucht wird um daraus mit minimalem Aufwand maximalen Profit zu generieren. Aus Sicht einer Firma ist das eine gute Idee.

      Das ist meiner Ansicht nach aber auch der Punkt, an dem der Staat einschreiten bzw. eingeschritten sein muss, um Schaden abzuwenden.