• A_norny_mousse@piefed.social
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      4 days ago

      Wohl wahr und richtig. Aber gestern lernte ich:

      Er war (…) teil von Orbans Leuten.

      Ich fühlte schon Euphorie als ich hörte was sich da so alles zum Guten wendet. Und das ist auch alles unabstreitbar gut und besser als Orbán, aber meine Euphorie ist jetzt halt ein bisschen gedämpft.

      Hier noch mal der 1. Paragraf:

      Wenige Tage vor den Midterm-Elections in den USA hat Ungarns Außenministerin Anita Orbán in Washington mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio zwei Absichtserklärungen unterschrieben. In der einen geht es um die Beteiligung Ungarns an den sogenannten “Trump Peace Pipelines” Es handelt sich um ein bislang wenig konkretisiertes Vorhaben, Gasrohrleitungen zu bauen, über die amerikanische Flüssiggas von Adriahäfen nach Mittel-, Ost- und Südosteuropa gepumpt werden soll. Gebaut werden sollen die Röhren von Firmen aus dem Dunstkreis des US-Präsidenten.

      Na ja OK wenn es wirklich nur dieses eine Projekt ist… der Nachname hat übrigens nichts mit dem Erstgenannten zu tun.

      • LH0ezVT@sh.itjust.works
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        3 days ago

        Hängt Ungarn nicht am russischen Gas? Ich würde erst mal nicht ausschließen, dass die Regierung da die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Und eine konservative Regierung wirft halt lieber die Linke unter den Bus. Ist jetzt nicht soo unerwartet.