Nach Aussagen der US-Regierung zum Tod des Rechtsextremen Quentin Deranque folgte Botschafter Charles Kushner nicht einer Vorladung Frankreichs. Das hat Folgen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump ist bekannt dafür, Gewalttaten aus dem linksextremen Spektrum hervorzuheben – und diese als größeres Problem als rechtsextrem motivierte Gewalt darzustellen.
Statt einfach nur den kollektiven pro-rechts Tenor mitzusingen, werfen sie damit zumindest die Frage auf, ob das tatsächlich eine realistische Betrachtung ist.
Find ich nett, dass die das explizit erwähnen:
Statt einfach nur den kollektiven pro-rechts Tenor mitzusingen, werfen sie damit zumindest die Frage auf, ob das tatsächlich eine realistische Betrachtung ist.