Ich wünsche mir schon länger, dass man die Strassennutzung mit dem PKW, die ja öffentlich subventioniert ist, genauso bewirtschaftet und mit Gebühren belegt wie ÖPNV und Bahn:
vor jedes Ortseingangsschild ein Ticketautomat und einen Plan mit den Tarifzonen
und natürlich Ticketautomaten
wer kein Ticket hat, zahlt 60 Euro extra (Kontrollen werden auf sozial schwache Gegenden konzentriert). Wird msn drei mal erwischt, kriegt man ein Strafverfahren wegen Strassennutzungserschleichung.
freie Autobahnnutzung mit der AutoBahnCard 100 für 6000 Kröten im Jahr
ansonsten Rabatte mit Strecken- und Zeitbindung
kann auch mal sein, dass wegen Überfüllung ne Strecke ausfällt, dann darf man den nächsten Slot nutzen
man kann auch Slots reservieren für 8 Euro Gebühr. Die Reservierung bietet einem dann mit 30% Wahrscheinlichkeit einen freien Slot. Also wenn die Strecke nicht ausfällt wegen Störungen im Betriebsablauf.
bei mehr als 60 Minuten Stau darf man ein 5-seitiges Formular ausfüllen und bekommt den Fahrpreis erstattet
natürlich muss alles kostendeckend betrieben werden, um der Sozialschmarotzerrei Einhalt zu gebieten. Einschließlich der Toiletten.
Untersuchungen ergeben regelmäßig, dass zu jedem Euro, der privat für einen PKW ausgegeben wird,noch etwa ein zweiter Euro an öffentlichen Kosten entsteht.
Nur mal so als Hausnummer, wie hoch die Ticketpreise wären.
Beim Parken auf öffentlichem Grund käme dann wohl noch eine Stellplatzgebühr dazu.
Wie ist die öffentlich subventioniert? Du meinst über KFZ Steuer? Ist das nicht schon diese “Gebühr”?
Straßen müssten nach deinem Vorschlag dann privatisiert werden, so wie der ÖPNV?
Über Strassenbau, Kosten für nicht anders nutzbaren Raum, Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer, Pendlerpauschale, Kosten für Unfälle, Kosten durch Bewegungsmangel, welcher zu Krankheiten führt, deren Kosten über Krankenversicherung wieder Leute mit tragen die weng/nicht Auto fahren, Kosten der Luftverschmutzung durch PKW (die verursacht ca drei mal so viel Tote wie Verkehrsunfälle), Gesundheitskostendurch Feinstaub (der verursacht u.A. Demenz). Und so weiter.
Du meinst über KFZ Steuer?
Nein. Die deckt die Kosten bei weitem nicht. Sie ist auch nicht nutzungsabhängig und daher ungerecht. Wer weniger Auto fährt, verursacht weniger Kosten und soll auch weniger zahlen. Die “Flatrate” fürs Auto fördert Vielfahrerei.
Wenn du ernst genommen werden willst musst du schon vernünftig schreiben.
Du willst also deutlich mehr Bürokratie?
Wenn ich deine “Vorschläge” lese, denke ich eher du bist breiter als eine Kinoleinwand.
Oder bist unter den hardcore Zynikern.
Fast nichts davon ist konstruktiv.
Die zeitbasierten ÖPNV Tickets finde ich dagegen eine gute Idee, das lässt sich ziemlich einfach und unbürokratisch umsetzen.
Dann mach sinnvolle Vorschläge, die gerecht sind. Beispiel: ÖPNV und privater PKW-Verkehr unterscheiden sich in einem sehr wichtigen Punkt: Wem gehört das Fahrzeug? Beim ÖPNV ist es eine Gesellschaft. Beim PKW der individuelle einzelne Eigentümer privat. Ergo: ?? Jetzt bist du dran! Ein konstruktiver Vorschlag von mir: Fahrgemeinschaften oder das Mitnehmen von Anhaltern verpflichtend machen oder fördern, damit nicht jeder Eumel alleine in seiner Sardinenbüchse unterwegs ist. Das ist realistisch, einfach und unbürokratisch umzusetzen und interessant für den Eigentümer des PKW, weil er Betriebskosten umlegen kann. Und die Straße wird gerechter genutzt. Das ist ja einer der wenigen sinnvollen Kritikpunkte an deinem Pfosten.
Ich wünsche mir schon länger, dass man die Strassennutzung mit dem PKW, die ja öffentlich subventioniert ist, genauso bewirtschaftet und mit Gebühren belegt wie ÖPNV und Bahn:
Die Deutschen würdens schlucken, solange kein Tempolimit dabei ist.
Was redest du? Bei 60 min bekommt man 25% des Preises erstattet, bei 120 min 50%.
Ach ja… das ist nicht so bekannt:
Untersuchungen ergeben regelmäßig, dass zu jedem Euro, der privat für einen PKW ausgegeben wird,noch etwa ein zweiter Euro an öffentlichen Kosten entsteht.
Nur mal so als Hausnummer, wie hoch die Ticketpreise wären.
Beim Parken auf öffentlichem Grund käme dann wohl noch eine Stellplatzgebühr dazu.
Wie ist die öffentlich subventioniert? Du meinst über KFZ Steuer? Ist das nicht schon diese “Gebühr”? Straßen müssten nach deinem Vorschlag dann privatisiert werden, so wie der ÖPNV?
Über Strassenbau, Kosten für nicht anders nutzbaren Raum, Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer, Pendlerpauschale, Kosten für Unfälle, Kosten durch Bewegungsmangel, welcher zu Krankheiten führt, deren Kosten über Krankenversicherung wieder Leute mit tragen die weng/nicht Auto fahren, Kosten der Luftverschmutzung durch PKW (die verursacht ca drei mal so viel Tote wie Verkehrsunfälle), Gesundheitskostendurch Feinstaub (der verursacht u.A. Demenz). Und so weiter.
Nein. Die deckt die Kosten bei weitem nicht. Sie ist auch nicht nutzungsabhängig und daher ungerecht. Wer weniger Auto fährt, verursacht weniger Kosten und soll auch weniger zahlen. Die “Flatrate” fürs Auto fördert Vielfahrerei.
Wenn du ernst genommen werden willst musst du schon vernünftig schreiben. Du willst also deutlich mehr Bürokratie? Wenn ich deine “Vorschläge” lese, denke ich eher du bist breiter als eine Kinoleinwand. Oder bist unter den hardcore Zynikern. Fast nichts davon ist konstruktiv. Die zeitbasierten ÖPNV Tickets finde ich dagegen eine gute Idee, das lässt sich ziemlich einfach und unbürokratisch umsetzen.
Nö. Ich will faire und gleiche Bedingungen für Auto und ÖPNV.
Dann mach sinnvolle Vorschläge, die gerecht sind. Beispiel: ÖPNV und privater PKW-Verkehr unterscheiden sich in einem sehr wichtigen Punkt: Wem gehört das Fahrzeug? Beim ÖPNV ist es eine Gesellschaft. Beim PKW der individuelle einzelne Eigentümer privat. Ergo: ?? Jetzt bist du dran! Ein konstruktiver Vorschlag von mir: Fahrgemeinschaften oder das Mitnehmen von Anhaltern verpflichtend machen oder fördern, damit nicht jeder Eumel alleine in seiner Sardinenbüchse unterwegs ist. Das ist realistisch, einfach und unbürokratisch umzusetzen und interessant für den Eigentümer des PKW, weil er Betriebskosten umlegen kann. Und die Straße wird gerechter genutzt. Das ist ja einer der wenigen sinnvollen Kritikpunkte an deinem Pfosten.