Wer ein DIN-A4-Blatt abmisst, erhält ziemlich krumme Zahlen. Es ist 297 mm lang und 210 mm breit – wer denkt sich so was aus? Warum genau diese Längen? Und warum genau dieses Seitenformat?
Das Verhältnis 1 zu √2 ist perfekt, wenn man durch Teilung des Startformats A0 (man startet ja in der Papierfabrik mit dem immergleichen Produkt) ohne Verschnitt kleinere Formate erzeugen möchte, die alle das gleiche Seitenverhältnis aufweisen. Das funktioniert mit 2 zu 3 nicht, auch wenn natürlich verschiedengroße 2:3 Proportionen möglich sind.
Und stimmt, man kann mit den A-Formaten super im Kopf das Papiergewicht ausrechnen (im post-Post-Zeitalter vielleicht nicht mehr so wichtig). Zumindest das ideelle Gewicht, es gibt ein paar Rundungsunterschiede. Aber vermutlich gibt’s auch Toleranzen beim Papierzuschnitt.
Ein A4-Bogen mit 80g/m²? 1/24×80=5g
bei A3? 1 / 23×80=10g
usw.
Also A4 hat 1/16 m², A5 1/32 usw… Das ist schon sehr praktisch
Das Verhältnis 1 zu √2 ist perfekt, wenn man durch Teilung des Startformats A0 (man startet ja in der Papierfabrik mit dem immergleichen Produkt) ohne Verschnitt kleinere Formate erzeugen möchte, die alle das gleiche Seitenverhältnis aufweisen. Das funktioniert mit 2 zu 3 nicht, auch wenn natürlich verschiedengroße 2:3 Proportionen möglich sind.
Und stimmt, man kann mit den A-Formaten super im Kopf das Papiergewicht ausrechnen (im post-Post-Zeitalter vielleicht nicht mehr so wichtig). Zumindest das ideelle Gewicht, es gibt ein paar Rundungsunterschiede. Aber vermutlich gibt’s auch Toleranzen beim Papierzuschnitt.
Ein A4-Bogen mit 80g/m²? 1/24×80=5g
bei A3? 1 / 23×80=10g
usw.
Also A4 hat 1/16 m², A5 1/32 usw… Das ist schon sehr praktisch