Die Deutschen essen zu viel Zucker, deswegen wird auch hier über die Einführung einer Zuckersteuer diskutiert. Die ist laut einer Studie aber nur unter bestimmten Voraussetzungen wirksam. Von Doris Tromballa.
Die zwei Hauptwerkzeuge, die der Staat zur Regulierung der Wirtschaft hat, sind Steuern/Zölle und Subventionen. Dadurch kann er die wirtschaftlichen Interessen nutzen um bestimmtes Verhalten zu motivieren.
Das Problem besteht darin, dass Firmen das ggf. als Anlass nehmen, die Mehrkosten einfach an die Kunden weiterzugeben, während sie die Subventionen einstreichen, mit dem Effekt den du beschreibst. Dem sollte eigentlich das Konkurrenzprinzip gegenhalten, da dann eben der eine Konkurrent die Subvention nutzen kann um billiger anzubieten, dabei aber trotzdem Profit zu machen.
Das funktioniert aber nur, wenn es echte Konkurrenz gibt. Wenn ein paar Großkonzerne zum einen den Markt dominieren, zum anderen dann aber völlig ohne Absprache beschließen jeweils den Preis passend zur Steuer anzuheben, ist das kein Kartell sondern reines Selbstinteresse.
Deshalb sind Großkonzerne Gift für eine freie Wirtschaft, primär zulasten der ärmeren Leute. Um dem entgegenzuwirken helfen auch keine Subventionen oder Steuern. Da müsste das dritte Werkzeug ans Werk: Gesetze und Vorschriften, bewusst zugunsten der Verbraucher und insbesondere armen Bevölkerung formuliert, mit Nachdruck durchgesetzt inklusive persönlicher Haftung von Entscheidungsträgern für fahrlässige oder vorsätzliche Verletzungen.
Sprich:
Es wäre daher höchstwahrscheinlich sinnvoller, einfach bestimmte Maximalzuckermengen gesetzlich vorzuschreiben und Rauchen einfach für alle zu verbieten.
Die zwei Hauptwerkzeuge, die der Staat zur Regulierung der Wirtschaft hat, sind Steuern/Zölle und Subventionen. Dadurch kann er die wirtschaftlichen Interessen nutzen um bestimmtes Verhalten zu motivieren.
Das Problem besteht darin, dass Firmen das ggf. als Anlass nehmen, die Mehrkosten einfach an die Kunden weiterzugeben, während sie die Subventionen einstreichen, mit dem Effekt den du beschreibst. Dem sollte eigentlich das Konkurrenzprinzip gegenhalten, da dann eben der eine Konkurrent die Subvention nutzen kann um billiger anzubieten, dabei aber trotzdem Profit zu machen.
Das funktioniert aber nur, wenn es echte Konkurrenz gibt. Wenn ein paar Großkonzerne zum einen den Markt dominieren, zum anderen dann aber völlig ohne Absprache beschließen jeweils den Preis passend zur Steuer anzuheben, ist das kein Kartell sondern reines Selbstinteresse.
Deshalb sind Großkonzerne Gift für eine freie Wirtschaft, primär zulasten der ärmeren Leute. Um dem entgegenzuwirken helfen auch keine Subventionen oder Steuern. Da müsste das dritte Werkzeug ans Werk: Gesetze und Vorschriften, bewusst zugunsten der Verbraucher und insbesondere armen Bevölkerung formuliert, mit Nachdruck durchgesetzt inklusive persönlicher Haftung von Entscheidungsträgern für fahrlässige oder vorsätzliche Verletzungen.
Sprich: