Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ihre Digitalisierungsstrategie vorgelegt. Darin betont die CDU-Ministerin, die Patient:innensouveränität stärken zu wollen. Tatsächlich aber will sie eine der umfassendsten Gesundheitsdateninfrastrukturen weltweit aufbauen. Nutznießer sind Forschung und Pharma-Unternehmen. Die Rechte der Patient:innen bleiben auf der Strecke.
Der Gag an der Geschichte ist übrigens, dass man so einen Fragekatalog auch recht problemlos ohne sämtliche KI erstellen kann. Gerade in Richtung Notfallambulanz gibt es die sogar schon, ganz ohne künstliche Intelligenz.
(und wenn ich mal ehrlich bin: Die meisten Arztbesuche hätte ich mir eigentlich sparen können. Ich weiß meistens aufgrund der Symptome und etwas googlen, was ich habe. Aber die Medikamente dagegen sind halt verschreibungspflichtig oder der Chef will eine Krankschreibung, wenn es etwas länger dauert)