Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat sich mit den Arbeitgebern auf einen Tarifabschluss für die 2,2 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder geeinigt. Neben Entgelterhöhungen werden dabei auch die Arbeitsbedingungen im Osten an die West-Regelungen angeglichen: Der Kündigungsschutz wird verbessert, die Arbeitszeit an ostdeutschen Unikliniken abgesenkt.
Zudem hat Bayern angekündigt, den Tarifvertrag erst sechs Monate später zu übernehmen.
Wenn das so kommt wäre das Ergebnis ja nochmal deutlich schlechter.
Ganz generell mach es mich aber jedesmal fertig, dass absolut nirgendwo eine auf die jährliche Änderung normalisierte Angabe gemacht wird. Verdi will es sich sicher schön reden und das geht besser wenn man hohe absolut Beträge nennt, anstatt jährliche Raten. Aber mir ist auch sonst leider keine journalistische Quelle bekannt die das konsequent umrechnet und in Kontext (z.b. der erwarteten und bisherigen Inflation) setzt.
Die Tagesschau schreibt noch
Wenn das so kommt wäre das Ergebnis ja nochmal deutlich schlechter.
Ganz generell mach es mich aber jedesmal fertig, dass absolut nirgendwo eine auf die jährliche Änderung normalisierte Angabe gemacht wird. Verdi will es sich sicher schön reden und das geht besser wenn man hohe absolut Beträge nennt, anstatt jährliche Raten. Aber mir ist auch sonst leider keine journalistische Quelle bekannt die das konsequent umrechnet und in Kontext (z.b. der erwarteten und bisherigen Inflation) setzt.