Mieten und Nebenkosten setzen Studierende finanziell stark unter Druck. Wer nicht mehr bei den Eltern lebt, gibt im Schnitt 54 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Wohnen aus. Viele sind überbelastet.
Zur Statistik allerdings: 2019 ist bald 7 Jahre her. Das war als die Umzüge wegen Corona einschliefen. Erst danach kamen die Inflation und 2022 die Leitzinserhöhung.
Der Artikel im Post sagt aber ähnliches aus, 25% des Einkommens ist angeblich Bevölkerungsschnitt. Ist für mich aber auch schwer vorstellbar, die meisten Deutschen leben doch in Städten ab 100 000 Einwohner (“Großstädte”) … für Stadtbewohnys mit geringerem Einkommen war 40-50% des Einkommens für Miete doch schon vor Jahrzehnten normal, und viele mit mehr Geld besorgen sich dann erstmal eine größere/schönere Wohnung.
Ok, hätte selbst mal nachrechnen können.
Zur Statistik allerdings: 2019 ist bald 7 Jahre her. Das war als die Umzüge wegen Corona einschliefen. Erst danach kamen die Inflation und 2022 die Leitzinserhöhung.
Der Artikel im Post sagt aber ähnliches aus, 25% des Einkommens ist angeblich Bevölkerungsschnitt. Ist für mich aber auch schwer vorstellbar, die meisten Deutschen leben doch in Städten ab 100 000 Einwohner (“Großstädte”) … für Stadtbewohnys mit geringerem Einkommen war 40-50% des Einkommens für Miete doch schon vor Jahrzehnten normal, und viele mit mehr Geld besorgen sich dann erstmal eine größere/schönere Wohnung.
Ich habe bei destatis nichts aktuelleres gefunden. Vielleicht gibt in anderen Zusammenhängen neuere Infos.
Katapult Magazin hatten was in ihrem aktuellen Heft zu Sachsen, der Artikel ist aber nicht online.