Deutschland brauche mehr Fairness bei Streiks, sagt BDA-Geschäftsführer Steffen Kampeter. Er kritisiert die laufenden Warnstreiks der Gewerkschaft Ver.di.
wat will er denn? dass ver.di erst streike und dann verhandle ist faktisch nicht wahr, bis zur ersten verhandlung herrscht friedenspflicht. morgen ist der dritte ternin und es gibt immer noch kein angebot von der tarifgemeinschaft der länder (arbeitgeberseite).
schön, dass die zeit so bereitwillig diesen quatsch verbreitet.
Nee nee, er hat gemeint, dass bis zum ersten Angebot nicht gestreikt werden dürfen soll. Weil die AG-Seite trotz zweier Verhandlungsrunden noch kein Angebot vorgelegt hat. Das ist der kleine, aber feine Unterschied.
Diese unglaubliche narzistische Dummdreistigkeit kotzt mich an. Wie kann man auf dieses komplett transparente Korinthenkacker-Argument kommen und sich allen Ernstes dafür entscheiden, damit zu einer der auflagenstärksten Zeitungen in D zu gehen? Fick doch alle Bonzen, Mann. So ein Arschloch.
Nee nee, er hat gemeint, dass bis zum ersten Angebot nicht gestreikt werden dürfen soll.
Bin ich dafür. Allerdings sollten dann die Forderungen der Arbeitnehmer nach X Werktagen verpflichtend automatisch angenommen werden müssen. Wer’s nicht mag soll halt ein Gegenangebot machen.
Was erwartest du? Unabhängige Berichterstattung? Die Zeit ist ein Konzernmedium und gehört (über ein Firmengeflecht) der Milliardärsfamilie von Holtzbrinck. Die haben ein hohes Interesse daran, uns kleinzuhalten.
wat will er denn? dass ver.di erst streike und dann verhandle ist faktisch nicht wahr, bis zur ersten verhandlung herrscht friedenspflicht. morgen ist der dritte ternin und es gibt immer noch kein angebot von der tarifgemeinschaft der länder (arbeitgeberseite).
schön, dass die zeit so bereitwillig diesen quatsch verbreitet.
Er verachtet Arbeitende Menschen und findet es unfair, dass die kleinen Leute überhaupt Forderungen haben die sie verhandeln wollen.
Nee nee, er hat gemeint, dass bis zum ersten Angebot nicht gestreikt werden dürfen soll. Weil die AG-Seite trotz zweier Verhandlungsrunden noch kein Angebot vorgelegt hat. Das ist der kleine, aber feine Unterschied.
Diese unglaubliche narzistische Dummdreistigkeit kotzt mich an. Wie kann man auf dieses komplett transparente Korinthenkacker-Argument kommen und sich allen Ernstes dafür entscheiden, damit zu einer der auflagenstärksten Zeitungen in D zu gehen? Fick doch alle Bonzen, Mann. So ein Arschloch.
Bin ich dafür. Allerdings sollten dann die Forderungen der Arbeitnehmer nach X Werktagen verpflichtend automatisch angenommen werden müssen. Wer’s nicht mag soll halt ein Gegenangebot machen.
Ich hab die leise Vermutung, dass das so niemals durchgehen würde.
Was erwartest du? Unabhängige Berichterstattung? Die Zeit ist ein Konzernmedium und gehört (über ein Firmengeflecht) der Milliardärsfamilie von Holtzbrinck. Die haben ein hohes Interesse daran, uns kleinzuhalten.
was ich erwarte und wovon ich nicht überrascht bin enttäuscht zu werden sind ja mind. analytisch zu trennen