Ob Klammern in den Augenbrauen, Fußbäder mit kochend heißem Wasser oder Trinkkuren aus Salzwasser: Im Netz kursiert so mancher "Tipp" zur Behandlung von Migräne. Aus Expertensicht ergibt all das wenig Sinn. Von N. Vahid-Moghtada.
Der entscheidende Trick ist, die Prodromalphase zu erkennen – bevor der Kopfschmerz einsetzt. Ist individuell verschieden, beginnt aber meist mit einer hochgestellten Wahrnehmung: wird das Licht heller, Geräusche lauter, Gerüche intensiver, plötzlicher ungewöhnlicher Hunger? Dann reicht bei vielen oft eine Tasse starker Kaffee und eine Entspannungsübung, um den Anfall zu kupieren. Wenn Aura, Kopfschmerzen und Übelkeit anfangen, ist der Anfall schon halb durch und oft selbst mit Triptanen nicht mehr gut zu behandeln.
Der entscheidende Trick ist, die Prodromalphase zu erkennen – bevor der Kopfschmerz einsetzt. Ist individuell verschieden, beginnt aber meist mit einer hochgestellten Wahrnehmung: wird das Licht heller, Geräusche lauter, Gerüche intensiver, plötzlicher ungewöhnlicher Hunger? Dann reicht bei vielen oft eine Tasse starker Kaffee und eine Entspannungsübung, um den Anfall zu kupieren. Wenn Aura, Kopfschmerzen und Übelkeit anfangen, ist der Anfall schon halb durch und oft selbst mit Triptanen nicht mehr gut zu behandeln.
Schade, an der Aura merke ich es idR, die ist dann noch deutlich vor Kopfschmerzen und Übelkeit. Insgesamt zum Glück nicht sehr häufig bei mir.
Also mir hilft Koffein kaum. Entspannunsübungen hingegen sehr. Selbst wenn Aura schon da ist.