[…]
“Die wirtschaftliche Lage ist nicht gut und nun sucht man einen Schuldigen, der es sich in der Hängematte bequem macht, obwohl er eigentlich was arbeiten sollte”, sagte Schnitzer. Erst seien es die Bürgergeld-Empfänger gewesen, nun die Teilzeit-Kräfte. "So kommen wir nicht weiter“, erklärte die Ökonomin.
[…]



Schlechtester Kanzler seit dem Österreicher. Und das ausgerechnet in dieser Zeit…
Hab mich vor dem Amtsantritt gefragt, wie er aus dieser Oppositionsrolle herauskommen will. Die Antwort ist wohl gar nicht. Jetzt ist er die Opposition zur Bevölkerung.
Stimmt. Statt anderer Politiker und Parteien ist das Feindbild jetzt der Bürger. Irre.
Hab da gestern einen Podcast zu gehört - das ist jetzt Programm. Dadurch definieren und profilieren sich mittlerweile so viele Politiker dass überhaupt keine eigentliche Politik mehr gemacht werden kann. Der Beruf ist komplett ausgehöhlt.
Adenauer, Kiesinger, Erhard, Kohl, Schröder. Schon starke Konkurrenz drum schlechtester Kanzler zu werden
?
Überwachung der SPD mit Geheimdiensten, Altnazis in Ministerien und Führungspositionen, Hallsteindoktrin, mangelnde Entnazifizierung, usw.
Ja, aber weißt du, er und auch der Olaf erleben die Erbe des Muttis 15jahrigens Amtszeit. Das ist auch wichtig, glaube ich.
Ja. Der schaden, den über ein Jahrzehnt Stillstand und Aussitzen verursacht haben ist immens, aber Merz hat eigentlich ideale Vorraussetzungen für einen Wandel.
Nicht dass Scholz es tatsächlich versucht hätte, aber der hatte immerhin gegen eine Opposition in der eigenen Koalition, eine feindliche Presse und Budget-Restriktionen zu kämpfen.
Merz hat eine Partei als Koalitionspartner, die letztlich umfällt wenn man nur etwas drängt, eine eher wohlwollende Medienlandschaft und ein gigantisches Sondervermögen. Und zumindest die Grünen als Opposition sind nicht auf einem Kurs prinzipieller Ablehnung aller Handlungen der Regierung, anders als es die Union selbst war.
Ja, macht definitiv auch Sinn.