• rumschlumpel@feddit.org
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    1 month ago

    Den Wertverlust als jährliche Kosten mit zu rechnen ist aber auch arg dreist. Das sind einfach 24000€ die als Kosten auf dem Papier stehen aber nie „echte Kosten“ sind.

    Das ist eigentlich schon Usus, es kommt halt drauf an ob der Rest der Rechnung auch stimmt oder ob man es am Ende doppelt einpreist. Der Kaufpreis des Autos taucht in diesem Artikel aber nirgendwo als relevante Größe auf, insofern nehme ich an, dass das schon seine Richtigkeit hat.

    • istdaslol@feddit.org
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      1 month ago

      Sicher kann man das Auto abschreiben, aber das sind Abzüge auf das Eigenkapital und keine Fixkosten für die Nutzung, vor allem, da sie erst bei Verkauf „anfallen“. Wenn man von der Neuanschaffung eines Kfz rechnen würde, könnte ich den Wertverlust mehr verstehen, da man das Kapital anders hätte binden können und auch ggf. Gewinn oder zumindest weniger Verlust erwirtschaften

      • rumschlumpel@feddit.org
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        1 month ago

        Der Wertverlust fällt halt trotzdem irgendwann an. Das ist eine durchaus sinnvolle Methode um einzupreisen, dass eigene Autos Anschaffungskosten haben und Mietwagen oder Öffis eben nicht.

        • istdaslol@feddit.org
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          1 month ago

          Ja, die Kosten sind aber vor dem Start des Experiments angefallen und sollten daher nicht mit eingerechnet werden. Hätte er mit Anschaffung eines Wagens gerechnet wäre das was anderes, der war aber bereits vorhanden.

      • rbn@sopuli.xyz
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        1 month ago

        In JEDER Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss man natürlich auch einmalige Kosten berücksichtigen. Wenn ich dir für 1 Million Euro eine Maschine verkaufe, die 20 Jahre hält und dir monatlich 1000 Euro Gewinn abwirft, dann landest du bei 240.000€ Gesamtgewinn, wenn du die Anschaffungskosten rauslässt. Ist doch ein super Deal, oder?