Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat offiziell die Kündigung eines geplanten Rahmenvertrags mit dem amerikanischen Technologiekonzern Microsoft bekanntgegeben. Vorgesehen war, dessen Produktivitätssuite flächendeckend in der Landesverwaltung einzuführen.

Das Regionalmedium Mittelstand in Bayern berichtet, dass die Microsoft-Dienste über einen Zeitraum von fünf Jahren knapp eine Milliarde Euro (rund 1,16 Milliarden US-Dollar) gekostet hätten. […]

Stattdessen verfolgt Bayern nun einen „souveränen Basisarbeitsplatz“ auf der Grundlage von Open-Source-Komponenten.

  • umlautnager@piefed.social
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    11 days ago

    Wobei es diesmal schon etwas anderes ist. Davor war ja nur die Stadt München “betroffen” und jetzt das Land Bayern und hoffentlich alle seine Behörden

    • HaraldvonBlauzahn@feddit.org
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      11 days ago

      Die Stadt München hat jetzt einen grünen Oberbürgermeister. Auch da zeichnen sich bei kommunaler Software einige Änderungen ab.