Strenge Vorschriften und Normen treiben die Baukosten in die Höhe. Pilotbauten zeigen, wie es anders geht – auch wenn dabei manche Regel gebrochen wird. Die Bundesregierung will das jetzt per Gesetz ermöglichen.
Ich denke, die Wünsche, die Menschen in Bezug auf ihren Wohnraum haben, sind ziemlich individuell. Sehr große Menschen möchten höhere Decken und Türen, sehr kleine Menschen brauchen diese Höhe nicht. Für rollstuhlgerechtes Wohnen braucht es sehr breite Türen, Flure, Fahrstühle, besondere Rettungswege etc., was zu viel zusätzlicher Fläche führt. Manche bevorzugen eine Dusche, manche eine Badewanne.
Wenn man jede Wohnung so bauen möchte, dass sie allen Eventualitäten und Wünschen gerecht wird, führt das zu einer extremen Verteuerung der Preise für Wohnraum.
Und ich denke der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum dürfte so ziemlich der sein, den die allermeisten Menschen gemeinsam haben.
Aus meiner Sicht ist es also durchaus der richtige Weg, wenn man ein Stück weit davon abrückt, jede Eventualität beim Bauen als Norm vorzuschreiben. Zumindest für die Dinge, die man (ggf. mit Kompromissen) nachrüsten kann.
Wenn man jede Wohnung so bauen möchte, dass sie allen Eventualitäten und Wünschen gerecht wird, führt das zu einer extremen Verteuerung der Preise für Wohnraum.
Und ich denke der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum dürfte so ziemlich der sein, den die allermeisten Menschen gemeinsam haben.
Da hast du absolut Recht. Das ist der Punkt wo mein Ideal (passt für alle) auf die Realität trifft (zu teuer) und nachgeben muss.
Ich neige dazu, das Ideal zu verfechten, da die Realität und allgemeine Trägheit gegenüber Änderungen ohnehin dagegenhalten, und ich lieber versuche was zu verbessern und einsehen wo es nicht geht, als es gar nicht erst zu versuchen. Da finde ich solche Diskussionen wertvoll, um eben diese Konflikte aufzuzeigen und meine Grundhaltung durch kritische Betrachtung zu einer Synthese zu verfeinern.
Aus meiner Sicht ist es also durchaus der richtige Weg, wenn man ein Stück weit davon abrückt, jede Eventualität beim Bauen als Norm vorzuschreiben. Zumindest für die Dinge, die man (ggf. mit Kompromissen) nachrüsten kann.
Zumindest der aktuell sinnvolle, aber das ist letztlich Wortklauberei. Richtig fände ich, wenn bauen schon gar nicht so teuer wäre, aber wir sind zumindest über die politische Realität einig.
Ich denke, die Wünsche, die Menschen in Bezug auf ihren Wohnraum haben, sind ziemlich individuell. Sehr große Menschen möchten höhere Decken und Türen, sehr kleine Menschen brauchen diese Höhe nicht. Für rollstuhlgerechtes Wohnen braucht es sehr breite Türen, Flure, Fahrstühle, besondere Rettungswege etc., was zu viel zusätzlicher Fläche führt. Manche bevorzugen eine Dusche, manche eine Badewanne.
Wenn man jede Wohnung so bauen möchte, dass sie allen Eventualitäten und Wünschen gerecht wird, führt das zu einer extremen Verteuerung der Preise für Wohnraum.
Und ich denke der Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum dürfte so ziemlich der sein, den die allermeisten Menschen gemeinsam haben.
Aus meiner Sicht ist es also durchaus der richtige Weg, wenn man ein Stück weit davon abrückt, jede Eventualität beim Bauen als Norm vorzuschreiben. Zumindest für die Dinge, die man (ggf. mit Kompromissen) nachrüsten kann.
Da hast du absolut Recht. Das ist der Punkt wo mein Ideal (passt für alle) auf die Realität trifft (zu teuer) und nachgeben muss.
Ich neige dazu, das Ideal zu verfechten, da die Realität und allgemeine Trägheit gegenüber Änderungen ohnehin dagegenhalten, und ich lieber versuche was zu verbessern und einsehen wo es nicht geht, als es gar nicht erst zu versuchen. Da finde ich solche Diskussionen wertvoll, um eben diese Konflikte aufzuzeigen und meine Grundhaltung durch kritische Betrachtung zu einer Synthese zu verfeinern.
Zumindest der aktuell sinnvolle, aber das ist letztlich Wortklauberei. Richtig fände ich, wenn bauen schon gar nicht so teuer wäre, aber wir sind zumindest über die politische Realität einig.
Danke für das Gespräch :-)